Musik
GeilerAsDu gewinnen den Kick Ass Award 2020

An der diesjährigen 24-stündigen Radioshow räumte die Band GeilerAsDu mit ihrem Song «Hologramm» den Kick Ass Award von Radio 3fach für den besten Luzerner Song des Jahres 2020 ab.

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(dvm) Auf den ersten Platz schaffte es das Luzerner Duo GeilerAsDu dank einem Abstimmungsverfahren, welches Online-Stimmen der Zuhörerinnen und Zuhörer sowie Stimmen, die sich die nominierten Künstler gegenseitig geben konnten, zu gleichen Teilen gewichtete. Die Sieger erhielten nebst dem Eisbär-Wanderpokal «Knut» ein Preisgeld in der Höhe von 6000 Franken, wie die Veranstalter am Mittwoch mitteilten.

Als Sieger des Kick Ass Award 2020 erhalten GeilerAsDu nebst dem altbekannten Eisbär-Wanderpokal «Knut» ein Preisgeld in Höhe von 6000 Franken.

Als Sieger des Kick Ass Award 2020 erhalten GeilerAsDu nebst dem altbekannten Eisbär-Wanderpokal «Knut» ein Preisgeld in Höhe von 6000 Franken.

Bild: PD

Die diesjährige Award Show ging nicht wie gewohnt im Konzerthaus Schüür über die Bühne, sondern wurde als 24-stündige Radioshow auf Radio 3fach ausgetragen. Programm- und Redaktionsleiter David Largier lässt sich in der Mitteilung wie folgt zitieren:

«Wegen der Pandemie war es uns dieses Jahr nicht möglich den Kick Ass Award in gewohnter Art durchzuführen. Trotzdem sind wir glücklich und stolz, konnten wir eine gute Alternative auf die Beine stellen und die Luzerner Musikszene gerade in diesem schwierigen Jahr würdigen und auszeichnen. Ohne ihr Schaffen gäbe es uns nicht.»

Den Award für das beste Album 2020 konnte sich Schnellertollermeier mit ihrem Album «5» ergattern. Die Band gewinnt neben der Auszeichnung ein Preisgeld in Höhe von 1500 Franken.

Dieses Jahr wurde auch wieder der «Playlist Hero» (die einzige Band, die nicht aus Luzern ist und von den Radiohörern gewählt wurde) Award vergeben. Den Preis räumte Sirens of Lesbos ab und darf nebst Ruhm und Ehre ein Preisgeld von 1000 Franken mit nach Hause nehmen.

Der unbeliebte Toro Embolado Award, mit dem Radio 3fach jeweils den Luzerner «Fauxpas des Jahres» auszeichnet, ging an die Verkehrsbetriebe Luzern. Grund dafür ist der Subventionsskandal.