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MUSIKHOCHSCHULE: Kündigung: Fülle der Vorfälle war das Problem

Die Kündigung für den Rektor der Luzerner Musikhochschule, Stephan Siegenthaler, erstaunte viele. Offenbar gibt es für den Schritt aber gute Gründe.
Stephan Siegenthaler, ehemaliger Rektor der Musikhochschule Luzern. (Archivbild Daniel Auf der Mauer/Neue LZ)

Stephan Siegenthaler, ehemaliger Rektor der Musikhochschule Luzern. (Archivbild Daniel Auf der Mauer/Neue LZ)

Dem Rektor der Musikhochschule Luzern, Stephan Siegenthaler, ist definitiv gekündigt worden. Die Musikhochschule hat nicht offiziell über den Fall orientiert. Informationen gab es hingegen auf Anfrage von Siegenthaler selber. Der Stiftungsrat habe ihm im Kündigungsbrief mitgeteilt, seine Ausübung der Rolle als Rektor entspreche nicht den Erwartungen. Ausserdem habe er das Vertrauen seiner Mitarbeiter verloren. Siegenthaler will sich vor Gericht gegen die Kündigung wehren.

Was die Vorwürfe im einzelnen sind, dazu wollte sich Stiftungsratspräsident Pierre Peyer nicht äussern – «aus Gründen des Persönlichkeitsschutzes». Es habe «unterschiedliche Auffassungen betreffend Führung» gegeben. Laut Marc Hunziker, Präsident des Dozierendenrats, handelt es sich um «Einzelheiten, die allein für eine Kündigung nicht ausreichen, in der Fülle aber zum Problem wurden».

Hugo Bischof

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Dienstag in der Neuen Luzerner Zeitung.

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