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Nach Aus für Job-Abos: Luzerner SP deponiert drei Vorstösse

Das Luzerner Kantonsspital bietet seinen Angestellten keine vergünstigten Abos für den öffentlichen Verkehr mehr an. Das stösst den Genossen sauer auf.

(pd/kük) Das Luzerner Kantonsspital streicht die vergünstigten ÖV-Abonnemente für seine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Dieser Entscheid löst politische Reaktionen aus, namentlich bei der SP des Kantons Luzern. Kantonsrat Urban Sager (Luzern) verlangt in einer dringlichen Anfrage Antworten zum Entscheid der Spitalleitung. So will er von der Regierung unter anderem wissen, wie sie der Streichung gegenübersteht und ob sie sich allenfalls an den Kosten für das Job-Abo des Kantonsspitals beteiligten würde.

Zwei weiter Postulate

Zudem wurden aus SP-Kreisen zwei Postulate zum Thema eingereicht. Kantonsrat Marcel Budmiger (Luzern) erwartet, dass die Regierung «vorbildliche Verkehrsmanagement-Konzepte» für seine Verwaltungseinheiten erarbeitet. Und Kantonsrätin Melanie Setz (Emmenbrücke) will von der Regierung, dass sie Anreize für private Unternehmen schafft

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