Nach Gewalttaten redet der Stadtrat

Nach der zweiten Gewalttat vor dem KKL innert sechs Tagen nimmt Stadträtin Manuela Jost Stellung. Sie sagt, was der Stadtrat tun will.

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Manuela Jost nimmt für den Stadtrat Stellung. (Bild: Stefan Kaiser / Neue LZ)

Manuela Jost nimmt für den Stadtrat Stellung. (Bild: Stefan Kaiser / Neue LZ)

Zwei Gewalttaten innert sechs Tagen auf dem Luzerner Bahnhofplatz: Nun nimmt Stadträtin Manuela Jost dazu Stellung. Sie sagt, in welchen Bereichen die Stadt handeln muss, damit in Luzern auch die neuralgischen Plätze sicherer sind.

Mehr Polizei gewünscht

«Nach den jetzigen Entwicklungen, wäre es für uns wünschenswert, wenn die Polizei präsenter wäre», sagt Jost. Dies liege aber nicht im Ermessen der Stadt, sondern sei Sache des Kantons. Dass es innerhalb sechs Tagen am gleichen Ort zu Gewalttaten mit Verletzen gekommen ist, beschäftigt Jost. «Ja, das macht mir Sorgen», sagt sie. Die Stadt werde die Sicherheit rund um den Bahnhof künftig weiter optimieren.

Christian Hodel und Benno Mattli

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