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Nachteile des Nachdenkens

Wie kann intensives Nachdenken dem Urteilsvermögen schaden? Dieser Frage geht ein Forschungsprojekt der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Uni Luzern nach. Projektleiter ist Reto Hofstetter, Professor für Betriebswirtschaftslehre. Für «The Benefits of Thinking Less» hat er beim Schweizerischen Nationalfonds 251'000 Franken eingeworben, die Projektlaufzeit beträgt drei Jahre.

Das Projekt stellt die allgemein verbreitete Vorstellung in Zweifel, dass die Qualität von Entscheiden durch vorgängiges intensives Nachdenken immer besser ist. Anhand sozialwissenschaftlicher Experimente soll getestet werden, ob und wann extensives Nachdenken die Genauigkeit von Beurteilungen und Entscheidungen verringern kann. Ziel des Projekts ist es zudem, aus der Untersuchung Empfehlungen abzuleiten; sei es für das korrekte Durchführen von Umfragen in den empirischen Sozialwissenschaften – oder zur besseren Entscheidungsfindung im Allgemeinen. (gjo)

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