Napfkinder sind international gefragt

Nach bisher fast 58'000 Kinobesuchen in der Schweiz und den Vorführungen an der Berlinale scheint der Erfolg des Dokumentarfilms «Die Kinder vom Napf» von Alice Schmid nicht abzureissen.

Drucken
Teilen
Haben Spass im Schnee: Vorne Julia Vogel, Laura Röösli in der roten Jacke, Thomas Bucher und Carolin Vogel. (Bild: Pius Amrein / Neue LZ)

Haben Spass im Schnee: Vorne Julia Vogel, Laura Röösli in der roten Jacke, Thomas Bucher und Carolin Vogel. (Bild: Pius Amrein / Neue LZ)

Der Kinostart in Deutschland steht bereits für den Herbst fest, und die Verträge für Österreich und Dänemark sind auch gesichert. Weitere Verhandlungen werden mit Japan, Korea, Finnland und Slowenien geführt. Zudem häufen sich die Anfragen von Filmfestivals aus Übersee, darunter auch Washington DC und Tokio.
Schöne Reise, aber lieber zu Hause.

In der Zwischenzeit haben sich die vier Kinder, welche alle im Film Porträtierten in Berlin repräsentierten, wieder in Romoos eingelebt. Die Reise an die Berlinale sei eine beeindruckende Erfahrung gewesen, aber sie seien froh, wieder in ihrer Heimat, dem Napfgebiet, zu sein. Nun geniessen sie ihre neue «Berühmtheit» in ihrer Wohngemeinde. Im Gespräch mit unserer Zeitung lassen sie den Berlin-Aufenthalt Revue passieren und schildern, wie die deutsche Hauptstadt und ihre Bürger mit Napf-Kinder-Augen betrachtet aussehen.


ras.

<em><strong>Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Samstag in der Neuen Luzerner Zeitung oder als Abonnent/in kostenlos im E-Paper. </strong></em>