NATIONALRATSWAHLEN: Martin Schwegler entscheidet sich für Kandidatur

Der ehemalige Kantonalpräsident der Luzerner CVP, Martin Schwegler, will Nationalrat werden. Die Ortspartei Menznau-Menzberg-Geiss empfiehlt eine Kandidatur.

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Die Ortspartei CVP Menznau-Menzberg-Geiss sähe Martin Schwegler gerne im Nationalrat. (Bild: pd)

Die Ortspartei CVP Menznau-Menzberg-Geiss sähe Martin Schwegler gerne im Nationalrat. (Bild: pd)

Die CVP Menznau-Menzberg-Geiss portiert Martin Schwegler zu Handen der Delegiertenversammlung als Nationalratskandidat. Der 47-jährige Martin Schwegler war von 2005 bis 2012 Kantonalpräsident der CVP. Seit über 20 Jahren ist er gemäss Medienmitteilung in verschiedenen politischen Gremien aktiv.

Der studierte Rechtsanwalt führt eine eigene Anwalts- und Notariatspraxis in Menznau, ist Dozent an der Hotelfachschule Luzern, Präsident oder Verwaltungsratsmitglied von verschiedenen kleineren Unternehmungen sowie Präsident der Wohnraumgenossenschaft der KAB und Vizepräsident des Verbandes Wohnen Schweiz.

Martin Schwegler ist verheiratet und Vater von drei Jugendlichen. Als aktiver Imker hat er kürzlich auch das Präsidium des Imkervereins Wolhusen-Willisau übernommen.

Die Delegierten der Luzerner CVP bestimmen am 11. Mai ihre offiziellen Kandidaten für die National- und Ständeratswahlen vom 18. Oktober. Die CVP hält drei der zehn Luzerner Sitze im Nationalrat.

Von den Bisherigen CVP-Vertretern Ida Glanzmann, Leo Müller und Ruedi Lustenberger gab Letzterer bekannt, nicht mehr anzutreten. Eine Kandidatur angekündigt hat der Surseer Stadtpräsident Beat Leu.

pd/cv/sda