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NATURGEFAHREN: 10'000 neue Bäume für den Kanton Luzern

Im Kanton Luzern werden in den nächsten Monaten an 50 Standorten total rund 10'000 neue Bäume gepflanzt. Sie dienen zur Aufforstung von Schutzwäldern. Diese sollen bewohnte Gebiete vor Rutschungen, Murgängen und Steinschlag schützen.
Rund 10'000 Bäume sollen gesamthaft gepflanzt werden – darunter auch im Gebiet Sonnenberg oder Napf. (Symbolbild) (Bild: Nadia Schärli / Neue LZ)

Rund 10'000 Bäume sollen gesamthaft gepflanzt werden – darunter auch im Gebiet Sonnenberg oder Napf. (Symbolbild) (Bild: Nadia Schärli / Neue LZ)

Am Mittwoch wurden die ersten Jungbäume in Heiligkreuz bei Hasle im Entlebuch gepflanzt. Zusätzliche Bäume sind auch am Sonnenberg südlich von Kriens, am Pilatus, entlang der Entlebucher Voralpen und im Napfgebiet vorgesehen.

Lanciert wurde die Aktion laut Mitteilung vom Mittwoch vom Schweizer Versicherer Helvetia. Das Unternehmen führt bereits zum zehnten Mal eine solche Aktion durch. Seit 2011 unterstützte die Versicherungsgruppe Schutzwaldprojekte in den Regionen Graubünden, Berner Oberland, Oberwallis, in Schwyz, Jura, Obwalden, Glarus, Toggenburg und Freiburg.

Im Kanton Luzern gelten rund 20 Prozent des Waldes als Schutzwald. Das flächig wirkende, biologische Schutzsystem nehme eine zentrale Rolle bei der Naturgefahrenprävention ein, schreibt das Versicherungsunternehmen. Bis die neuen Bäume ihre Schutzwirkung entfalten, dauert es mehrere Jahrzehnte. Danach sollen sie weit über 100 Jahre Schutz bieten.

sda/chg

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