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NATURGEWALT: Steine donnern auf die Seeburgstrasse

Ganz in der Nähe des Radarkastens von Luzern Richtung Meggen hat sich am Donnerstag Geröll gelöst. Das komme «überraschend», sagt ein Experte.
Szene von den Sicherungsarbeiten am Donnerstagnachmittag. (Bild Manuela Jans/Neue LZ)

Szene von den Sicherungsarbeiten am Donnerstagnachmittag. (Bild Manuela Jans/Neue LZ)

Rund zwei bis drei Kubikmeter Geröll und Schutt haben sich am Mittag an einer Felsrippe bei der Seeburgstrasse gelöst. In unmittelbarer Nähe des Radarkastens ist es zum Steinschlag gekommen. Der Umfang der Gesteinsbrocken reichte von tennisball- bis mehr als fussballgross. Laut Donatus Dörig, stellvertretender Leiter Unterhalt, Betrieb und Bauleiter bei der Stadt Luzern, handelt es sich dabei nicht um ein Gebiet, das als steinschlaggefährdet bekannt wäre.

Bis etwa 13 Uhr war die Fahrbahn nur einseitig, ab 16 Uhr dann wieder beidseitig normal befahrbar.So auch am (heutigen) Freitag – wegen Sicherungsarbeiten dürfte es jedoch zu Einschränkungen kommen. Die Felsrippe muss langfristig gesichert werden, ist für Dörig klar. «Ein Sicherungsprojekt wird mit dem Geologen zusammen ausgearbeitet.» Diese Massnahmen werden innerhalb der nächsten zwei bis drei Wochen geprüft und umgesetzt.

Noémie Schafroth

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Freitag in der Neuen Luzerner Zeitung.

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