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Neu auch an Fliessgewässern fischen

Im Kanton Luzern gibt es neue Regeln für die Sportfischerei: Ab 2013 können auch Patente für Fliessgewässer wie die Untere Reuss oder Teilstrecken der Kleinen Emme bezogen werden. Zudem wurden – erstmals seit 2004 – die Tarife leicht erhöht.
^ (Bild: Archiv Nadia Schärli / Neue LZ)

^ (Bild: Archiv Nadia Schärli / Neue LZ)

Am Vierwaldstättersee und am Sempachersee ist wie bisher das Fischen mit einer Rute, der einfachen Angel und natürlichem Köder von öffentlich zugänglichen Ufern, Brücken, Stegen aus ohne Bewilligung und Gebühren erlaubt. Wer andernorts auf oder an einem See angeln will, braucht ein Patent.

An Fliessgewässern war das Angeln bis heute ausschliesslich den Pächtern vorbehalten. Das hat sich mit der Neuverpachtung der Fischereireviere geändert. Ab 2013 darf auch an der Unteren Reuss sowie an den bezeichneten Strecken der Kleinen Emme mit einem Patent geangelt werden.

Wie die Dienststelle Landwirtschaft und Wald am Donnerstag mitteilte, dürfen an der Kleinen Emme nur Fliegenfischer angeln, an der Reuss darf mit sämtlichen gesetzlichen erlaubten Fangmethoden gefischt werden.

Von den 123 öffentlich ausgeschriebenen Fischereirevieren konnten 115 wieder verpachtet werden. Bei den restlichen acht Fliessgewässern handelt es sich um kleine Bäche wie den Greuelbach bei Schenkon oder den Nottwiler Dorfbach.

sda

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