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NEUE LZ: Was halten Sie von Ihrer Zeitung?

Am Stand unserer Zeitung ist Ihre Meinung gefragt. Eine Umfrage am Stand zeigt: Viele Leser sind zufrieden. Einiges fehlt ihnen aber dennoch.
Leserin Fabienne Renggli (26) teilt Journalist Raphael Gutzwiller mit, was sie in der Zeitung ändern würde. (Bild: Anja Glover)

Leserin Fabienne Renggli (26) teilt Journalist Raphael Gutzwiller mit, was sie in der Zeitung ändern würde. (Bild: Anja Glover)

In der Halle 4 beim Stand 410 dreht sich alles um das Zeitungsmachen. Schliesslich ist dort die «Neue Luzerner Zeitung» vertreten. Bei einer gemütlichen Tasse Kaffee können die Leser ihre Meinung zur Berichterstattung abgeben. Mit Smileys können sie dies ganz einfach tun: Die meisten Leser drücken den dunkelgrünen Button mit dem grössten Lächeln. Aber einige Verbesserungsvorschläge haben die Leser am Luga-Stand dann doch.

So findet etwa Alois Schüpfer (82), dass weltpolitisch noch mehr informiert werden soll. «Das war früher noch anders. Oft sind weniger wichtige Themen wie Sport oder Unterhaltung zu gross im Verhältnis zur politischen Berichterstattung.»

«Mehr Randsportarten wären toll»

Anders sieht dies Armin Greter (58) aus Sigigen: «Ich fände es toll, wenn über Randsportarten mehr geschrieben würde, beispielsweise über Inlinehockey.» Ruedi Studhalter (66) aus Horw ergänzt, dass auch vermehrt über regionale Events berichtet werden soll. «Ich denke, da werden oft einige Anlässe, die in der Region sehr wichtig sind, in der Zeitung unterverkauft.»

Ähnlicher Meinung ist auch Martin Bachmann (52) aus Willisau. Er findet, dass gerade auf dem Land viele Veranstaltungen stattfinden, die in der Neuen LZ nicht thematisiert werden. «Die Stadt und die Agglomerationsgemeinden werden dagegen viel stärker gewichtet», so Bachmann. Ein weiterer Leser stimmt Bachmann zu und meint: «Beispielsweise aus der Region Dagmersellen ist zu wenig in der Zeitung.»

Fabienne Renggli (26) aus Kriens sagt, zu ihrer Meinung gefragt, dagegen: «Die Berichterstattung ist bei manchen vereinzelten Themen ein bisschen einseitig. Aber grundsätzlich ist die Berichterstattung neutral und unabhängig – das ist bei anderen Medien teilweise anders.» Eine Leserin nervt sich derweil über die Leserbriefe: «Davon hat es zu viele in der Zeitung. Insbesondere die unqualifizierten Leserbriefe nerven mich.»

Chefredaktorwechsel gibt zu reden

Beim Stand gibt auch der Wechsel in der Chefredaktion von Thomas Bornhauser zu Jérôme Martinu zu reden. «Hoffentlich bleibt die Zeitung so gut, wie sie jetzt ist», sagt dazu ein Leser.

Raphael Gutzwiller

Hinweis

Besuchen Sie den Stand der «Neuen Luzerner Zeitung» in der Halle 4, Stand 410.

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