Neue Regionalpolitik schaffte 200 Arbeitsplätze

Die Neue Regionalpolitik (NRP) hat sich im Kanton Luzern bewährt und ist in den Regionen verwurzelt. Mit NRP-Bundes- und Kantonsgeldern wurden bisher 45 Projekte unterstützt und rund 200 neue Arbeitsplätze im ländlichen Raum geschaffen.

Drucken
Teilen

Die Neue Regionalpolitik (NRP) wird seit dreieinhalb Jahren umgesetzt. In dieser Zeit wurden ländliche Gebiete innovativer und wettbewerbsfähiger, des weiteren ist die regionale Wertschöpfung erhöht worden, heisst es in einer Medienmitteilung der Staatskanzlei Kanton Luzern vom Mittwoch.

Der Kanton Luzern setzt die NRP praxisorientiert um. Neben den bereits rund 200 neu geschaffenen Arbeitsplätzen sollen bis Ende 2011 weitere 50 Arbeitsplätze entstehen. Einzelne innovative Projekte stehen am Anfang der Ausführungsphase und werden mittelfristig bedeutende volkswirtschaftliche Impulse in den ländlichen Regionen auslösen. Bisher wurden, die Kleinstprojekte eingerechnet, rund 45 Vorhaben unterstützt.

Die jährlichen NRP-à-fonds-perdu-Mittel in der Höhe von 3 Millionen Franken, die Bund und Kanton zur Verfügung stellen, wurden ausgeschöpft. Bei den NRP-Darlehen wurde das jährliche Budget von 3 Millionen Franken noch nicht vollständig ausgeschöpft. Im Zeitraum vom 1. Januar 2008 bis 31. Dezember 2010 wurden rund 2,2 Millionen Franken Darlehen zugesichert.

Der Bund hat die Umsetzung der NRP im Kanton Luzern als gut benotet und insbesondere die gute Verankerung der Projekte in den Regionen und die zielführende Zusammenarbeit zwischen den Regionen und dem Kanton gelobt, heisst es in der Mitteilung weiter.

pd/zim