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Neue Vorwürfe im Spital-Streit

Es brodelt hinter den Spitalmauern: Im Streit zwischen der Regierung und dem Spitalrat werden neue Vorwürfe erhoben.
Das Luzerner Kantonsspital. (Bild: Remo Naegeli / Neue LZ)

Das Luzerner Kantonsspital. (Bild: Remo Naegeli / Neue LZ)

So kritisiert SVP-Kantonsrat Guido Müller etwa, dass in Sachen Verkauf der Höhenklinik Montana schon seit langem keinerlei Fortschritte erzielt werden. Und Noch-Spitalrat Pius Zängerle zeigt sich unserer Zeitung gegenüber erstaunt, dass er von der Regierung erst vor zwölf Tagen mündlich darüber informiert wurde, dass er ab 1. September nicht mehr im Gremium vertreten sein wird.

Diese Woche machte unsere Zeitung publik, dass das Präsidium des Luzerner Spitalrates wegen Querelen mit der Regierung nach vier Jahren nicht zur Wiederwahl antritt. Am Beispiel der Höhenklinik Montana zeigt sich, weshalb sich der Streit zwischen den beiden Gremien entzündete. Dazu Guido Müller, Fraktionschef der SVP im Kantonsrat: «Bereits im Jahr 2006 hatte das Parlament beschlossen, die Höhenklinik in Montana zu verkaufen. Bis heute ist aber nichts passiert.»

Im Gegenteil: Der Luzerner Gesundheitsdirektor, Guido Graf, erklärte am Samstag in einem Interview gegenüber unserer Zeitung zur Zukunft dieser Institution unter anderem: «Entscheidend wird sein, ob die Höhenklinik auf die Spitalliste des Kantons Wallis aufgenommen wird.» Im Spitalrat aber war man sich einig, dass Luzern auf die Höhenklinik, einem chronischer Verlustbringer, verzichten kann.

Thomas Heer

Den ausführlichen Artikel lesen Sie in der Zentralschweiz am Sonntag.

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