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NEUES GESETZ: Halter schieben Kampfhunde nach Luzern ab

Die Anzahl von «Problemhunden» hat im Kanton Luzern zugenommen. Schuld sind Zürcher.
Markus Brechbühl, Leiter des Tierheims an der Ron in Root, mit 12-jährige American-Staffordshire-Bullterrier-Dame Damaris, die auf einen Platz wartet. (Bild Nadia Schärli/Neue LZ)

Markus Brechbühl, Leiter des Tierheims an der Ron in Root, mit 12-jährige American-Staffordshire-Bullterrier-Dame Damaris, die auf einen Platz wartet. (Bild Nadia Schärli/Neue LZ)

Im Kanton Luzern gibt es neuerdings markant mehr sogenannte Kampfhunde. Grund für diese Entwicklung: In der Schweiz gibt es viele unterschiedliche Hundegesetze. Seit dem 1. Januar gilt zum Beispiel im Kanton Zürich ein Kampfhundeverbot. Nun entwickle sich ein «Kampfhunde-Tourismus» im Kanton Luzern, berichtete die Nachrichtensendung «10 vor 10» am Donnerstag. Denn Luzern kennt weder eine Bewilligungspflicht für Hunde mit erhöhtem Gefährdungspotenzial noch eine Prüfungspflicht. Daher ziehen Kampfhundebesitzer oder Halter der Rassen Rottweiler und Dobermann nach Luzern um oder schieben ihre Tiere dorthin ab.

Thomas Kalbermatter, Bereichsleiter Gefährliche Hunde beim Veterinärdienst des Kantons Luzern: «Die Anzahl der Hunde von Problemrassen hat um 10 Prozent zugenommen. Wir haben täglich Anfragen von Haltern dieser Rassen, die in den Kanton Luzern zuziehen oder einen Hund aus einem Kanton mit Rasselisten kaufen oder solche hier veräussern wollen.»

Roger Rüegger

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Samstag in der Neuen Luzerner Zeitung.

Der Beitrag in «10vor10»:

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