Vielen Dank für Ihre Registrierung. Sie haben den Aktivierungslink für Ihr Benutzerkonto per E-Mail erhalten.

Vielen Dank für Ihre Anmeldung.

Neues Gremium für zügige Planung des Durchgangsbahnhofs

Das Grossprojekt Durchgangsbahnhof Luzern soll koordiniert und zügig realisiert werden können. Bund, Kantone und Bahnunternehmen haben deswegen eine gemeinsame Organisation aufgegleist.
Zusammenschluss für den Durchgangsbahnhof Luzern: Andreas Brunner (SBB), Regierungsrat Josef Hess (OW), Stadträtin Manuela Jost, BAV-Vizedirektorin Anna Barbara Remund, Regierungsrat Robert Küng (LU) , Alexander Muhm (SBB), Matthias Senn (Vizepräsident VVL), ZB-Geschäftsführer Michael Schürch.

Zusammenschluss für den Durchgangsbahnhof Luzern: Andreas Brunner (SBB), Regierungsrat Josef Hess (OW), Stadträtin Manuela Jost, BAV-Vizedirektorin Anna Barbara Remund, Regierungsrat Robert Küng (LU) , Alexander Muhm (SBB), Matthias Senn (Vizepräsident VVL), ZB-Geschäftsführer Michael Schürch.

(sda) Die am Projekt beteiligten Partner hätten am Montag eine Zusammenarbeitsvereinbarung unterschrieben, teilte die Staatskanzlei Luzern am Dienstag mit. Diese stehe unter der Leitung des Bundesamts für Verkehr (BAV).

Neben dem BAV und dem Kanton Luzern gehören der Organisation die Stadt Luzern, die Kantone Ob- und Nidwalden, die SBB und die Zentralbahn (ZB) sowie der Verkehrsverbund Luzern (VVL) an. Die Organisation koordiniere sämtliche Projekte und Themen, die im direkten Einflussfeld des Durchgangsbahnhofs stünden und von den beteiligten Partner umgesetzt würden, heisst es in der Mitteilung.

Der neue unterirdische Bahnhof soll vier Gleise haben und dürfte geschätzte 2,4 Milliarden Franken kosten. In Betrieb genommen werden soll er anfangs der 2040er-Jahre, wie es in der Mitteilung heisst.

Merkliste

Hier speichern Sie interessante Artikel, um sie später zu lesen.

  • Legen Sie Ihr persönliches Archiv an.
  • Finden Sie gespeicherte Artikel schnell und einfach.
  • Lesen Sie Ihre Artikel auf allen Geräten.