NID-/OBWALDEN: Ein Trägerverein soll den Naturpark leiten

Ein Trägerverein soll dem Naturpark Urschweiz Erfolg bringen. Nidwalden passt das Gesetz an und sammelt die besten Ideen.

Drucken
Teilen
Margrit Kopp, Co-Präsidentin des Parkprojekts. (Bild pd)

Margrit Kopp, Co-Präsidentin des Parkprojekts. (Bild pd)

Der Naturpark Urschweiz soll das Schöne mit dem Nützlichen verbinden: Kommt das Projekt in der prächtigen Natur zu Stande, erhofft man sich mehr Gäste und damit mehr Geld.

Der Kanton Nidwalden ist derzeit daran, neue gesetzliche Grundlagen zu schaffen. Dazu müssen im Rahmen einer Teilrevision das Naturschutzgesetz und die Naturschutzverordnung ergänzt und angepasst werden. Unter anderem zielen diese auf die Gründung eines Trägervereins, der den vielen Beteiligten eine breite Mitwirkung ermöglichen soll. Denn so viel Vorschusslorbeeren der Naturpark auch erhält - er muss sich auch kritischen Fragen stellen.

Bis am Freitag konnte man sich zum Entwurf des Managementplans äussern. Co-Präsidentin Projektausschuss Regionalpark meint: «Viele sehen im Park eine Chance, da er der Wertschöpfung dient und Arbeitsplätze schaffen kann.» Doch auch Ängste seien spürbar, vor allem unter den Bauern.

Urs Rüttimann

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Samstag in der Neuen Nid- und Obwaldner Zeitung.