Vielen Dank für Ihre Registrierung. Sie haben jetzt den Aktivierungslink für Ihr Benutzerkonto per E-Mail erhalten.

Vielen Dank für Ihre Anmeldung.

Ihr Konto ist aktiviert. Wir wünschen Ihnen viel Lesevergnügen.

Vielen Dank für Ihre Bestellung. Wir wünschen Ihnen viel Lesevergnügen.

Nidwaldner in Bern: «Verloren haben wir gar nichts»

FDP-Ständerat Hans Wicki stand bei den Bundesratswahlen zwar auf verlorenem Posten. Seine Fans haben ihn trotzdem gefeiert – und sind sich sicher: Für Nidwalden war Wickis Bundesratskandidatur beste Werbung.
Niels Jost
Trotz Niederlage zeigte sich Hans Wicki gut gelaunt auf dem Berner Bundesplatz und freute sich über den Zuspruch der angereisten Fans. (Bild: Corinne Glanzmann (Bern, 5. Dezember 2018))

Trotz Niederlage zeigte sich Hans Wicki gut gelaunt auf dem Berner Bundesplatz und freute sich über den Zuspruch der angereisten Fans. (Bild: Corinne Glanzmann (Bern, 5. Dezember 2018))

Lange mussten die Nidwaldner Anhänger auf dem Bundesplatz auf «ihren Hans» warten, bis sie ihn schliesslich persönlich zu Gesicht bekamen. Seit halb 7 Uhr in der Früh waren die knapp 40 Wicki-Anhänger auf den Beinen, verfolgten die Wahlen in einem Berner Restaurant via Fernseher und mussten nach deren Ausgang auf dem Bundesplatz hinter Absperrgittern ausharren.

Schon begannen die Hände und Füsse langsam zu zittern. Doch dann sah das Nidwaldner Trüppchen, wie sich die Bundeshaustüre endlich öffnete. Anstelle von Hans Wicki durfte zunächst allerdings die obsiegende FDP-Kandidatin Karin Keller-Sutter – flankiert von über einem Dutzend Journalisten, Kameramännern und Sicherheitsleuten – eine Ehrenrunde auf dem Platz drehen. Selbstredend spendeten die Innerschweizer auch ihr Applaus und sprachen Gratulationen aus.

«Ich habe mein Bestes gegeben»

Ganz ohne Sicherheits- und Journalisteneskorte trat dann wenig später Hans Wicki mit Frau Monika auf den Bundesplatz. Eine Jubelwelle brandete ihnen entgegen – und obwohl Wicki bereits im ersten Wahlgang seiner Konkurrentin deutlich unterlegen war, war ihm die Enttäuschung nicht anzumerken. «Ich habe mein Bestes gegeben», sagte er, «und ich hoffe, ich habe dabei eine gute Figur gemacht.» Das hat er. Dieser Meinung waren zumindest die mitgereisten Wicki-Anhänger. «Letztendlich ist die Wahl so ausgefallen, wie es angesichts der starken Konkurrenz anzunehmen war», musste Dani Rogenmoser, FDP-Ortsparteipräsident von Hergiswil, eingestehen. «Aber Hans kommt nun sicherlich gestärkt aus der Wahl. Er konnte sein Profil schärfen und viele wertvolle Erfahrungen sammeln.» Diese Aussage war von allen Anwesenden zu hören. Mehr noch: «Hans hat dank der Kandidatur eine grössere Bekanntheit erlangt. Das hilft ihm in seiner weiteren Karriere», sagte Alt-FDP-Nationalrat Edi Engelberger.

Bekannter geworden ist aber nicht nur Hans Wicki. Auch für den Kanton Nidwalden sei die Nomination wertvoll gewesen, wie der ebenfalls nach Bern gereiste SVP-Regierungsrat Res Schmid sagte. «Hans Wicki hat beste Werbung für Nidwalden betrieben.».

Das sagt Stefan Bosshard, Präsident der FDP Nidwalden, zum Abschneiden von Hans Wicki

Werbung in eigener Sache machten am Mittwoch insbesondere auch die Urner und Walliser Anhänger mit ihren Tryycheln und Fahnen. Da ging es im Nidwaldner – wie auch im St. Galler – FDP-Lager doch etwas ruhiger zu und her. Nur als Hans Wicki dann am späteren Nachmittag nochmals zu seinen Anhängern stiess, liessen die Nidwaldner ihrem Enthu­siasmus zum zweiten Mal an diesem Tag freien Lauf. Im Restaurant Zum Äusseren Stand, unweit des Bundeshauses, feierten sie gemeinsam mit der neuen und den bisherigen FDP-Bundesräten. Dabei zeigten sich die Nidwaldner als faire Verlierer. Wobei: «Verloren haben wir wie auch Hans Wicki gar nichts», meinte Stefan Bosshard, Präsident der FDP-Kantonalpartei. Trotz verlorener Bundesratswahl: Die Nidwaldner sind stolz auf «ihren Hans».

Reaktionen: «Nach der Wahl ist vor der Wahl»

«Nach der Wahl ist vor der Wahl» Reaktionen  Der Grat zwischen Enttäuschung und Freude ist oftmals ein schmaler: Die verpasste Zentralschweizer Vertretung in der Landesregierung sei nicht nur schlecht, meinen FDP-Bundespolitiker aus der Zentralschweiz:

Laut Petra Gössi, Präsidentin FDP Schweiz, ist die regionale Zugehörigkeit eines Bundesrats nicht ausschlaggebend. «Als Bundesrat ist man der gesamten Schweizer Bevölkerung verpflichtet», sagte die Küssnachterin. Sie freue sich, dass die FDP nach langer Zeit wieder mit einer Frau in der Landesregierung vertreten ist. «Wir haben immer wieder Frauen nominiert, doch das Rennen machten schliesslich Männer.» Immerhin: Das Bewusstsein, dass die Regionen angemessen im Bundesrat vertreten sein sollen, ist laut Gössi in den letzten Monaten bei den Bundesparlamentariern gewachsen. «Den Ruf nach einem Bundesratsmitglied aus der Zentralschweiz gilt es jetzt aufrechtzuerhalten.»

In die gleiche Kerbe schlägt Joachim Eder, Zuger FDP-Ständerat. «Nach der Wahl ist vor der Wahl.» Obwohl die beiden freisinnigen Bundesräte Karin Keller-Sutter und Ignazio Cassis frisch im Amt sind, nimmt Eder seine Partei schon jetzt in die Pflicht, potenzielle Nachfolger aus der Zentralschweiz aufzubauen.

Wieso es denn nicht schon bei der gestrigen Wahl für eine der beiden Kandidaten aus der Zentralschweiz gereicht hat, sei auf die aktuelle Konstellation zurückzuführen. «Bei beiden Parteien war die Konkurrenz einfach zu gross», analysierte Josef Dittli. Der Urner FDP-Ständerat hatte im Vorfeld für CVP-Kandidatin Heidi Zgraggen geweibelt. Und für Wicki? «Unser Ziel war es, dass er einen Achtungserfolg erzielt. Und das hat er.»

Der Luzerner FDP-Ständerat Damian Müller wiederum meint: «Schade, hat es für unsere Region nicht gereicht. Aber wir haben zwei sehr fähige Leute gewählt.» (jon)

Die beiden neugewählten Bundesrätinnen: Viola Amherd (links) und Karin Keller-Sutter. Bild: Anthony Anex / Keystone
Die neugewählten Bundesrätinnen Karin Keller-Sutter (2. von rechts) und Viola Amherd (3. von rechts) posieren mit dem Gesamtbundesrat. (Bild: KEYSTONE/POOL/Peter Klaunzer)
Der designierte Bundespräsident Ueli Maurer mit seiner Familie. (Bild: KEYSTONE/Marcel Bieri)
Viola Amherd, Mitte posiert mit der Walliser Regierung. (Bild: KEYSTONE/Marcel Bieri)
Viola Amherd winkt neben ihrer Weibelin dem Publikum entgegen. (KEYSTONE/Marcel Bieri)
Karin Keller-Sutter nach ihrer Wahl. (KEYSTONE/Marcel Bieri)
Die frisch gewählte FDP-Bundesrätin Karin Keller-Sutter posiert mit ihrem Ehemann Morten Sutter (links) und Keller-Sutters Bruder Rolf Sutter mit dessen Ehefrau Maria. (KEYSTONE/Marcel Bieri)
Die neu gewählte CVP-Bundesrätin Viola Amherd posiert mit ihrer Cousine Denise Wasmer und ihrer Nichte Lia Amherd sowie mit Esther Waeber-Kalbermatten, Staatsrätin des Kantons Wallis. (KEYSTONE/Marcel Bieri)
Die neu gewählte Bundesrätin Karin Keller-Sutter umarmt ihren Ehemann Morten Sutter. (Bild: KEYSTONE/Marcel Bieri)
Sie haben die Wahl nicht geschafft: Der Nidwaldner Hans Wicki und die Urnerin Heidi Z'graggen auf dem Bundesplatz in Bern. (Bild: Niels Jost)
Die Nidwaldner empfangen Hans Wicki auf dem Bundesplatz in Bern. (Bild: Corinne Glanzmann, 05. Dezember 2018)
Die Nidwaldner empfangen Hans Wicki auf dem Bundesplatz in Bern. (Bild: Corinne Glanzmann, 05. Dezember 2018)
Bundesrätin Viola Amherd wird von ihren Fans auf dem Bundesplatz in Bern begrüsst. (Bild: KEYSTONE/Alexandra Wey)
Bundesrätin Viola Amherd wird von ihren Fans auf dem Bundesplatz in Bern begrüsst. (Bild: KEYSTONE/Alexandra Wey)
Sicherheits- und Medienleute umkreisen auf dem Bundesplatz in Bern die neugewählten Bundesrätinnen beim Bad in der Menge. (Bild: KEYSTONE/Anthony Anex)
Die Urner Fans auf dem Bundesplatz. (Bild: Corinne Glanzmann (Bern, 05. Dezember 2018)
Bundesratswahlen Bern. Die Urner begrüssen Heidi Z'graggen. Bild: Corinne Glanzmann (Bern, 05. Dezember 2018)
Bundesratswahlen Bern. Die Urner auf dem Bundesplatz. Bild: Corinne Glanzmann (Bern, 05. Dezember 2018)
Bundesratswahlen Bern. Die Urner auf dem Weg zum Bundeshaus. Bild: Corinne Glanzmann (Bern, 05. Dezember 2018)
Bundesratswahlen Bern. Die Urner begrüssen Heidi Z'graggen. Bild: Corinne Glanzmann (Bern, 05. Dezember 2018)
Die Bundesraete Ueli Maurer, links, und Simonetta Sommaruga freuen sich nach ihrer Wahl zum Bundespraesidenten respektive zur Bundesvizepraesidentin 2019 von der Vereinigten Bundesversammlung empfangen. (Bild: KEYSTONE/Peter Schneider)
Die Stimmenzaehlerinnen und Stimmenzaehler erwarten die Stimmzettel, welche die Ratsweibelinnen und Ratsweibel auf den Tisch verteilen, waehrend der Ersatzwahl in den Bundesrat durch die Vereinigte Bundesversammlung. (Bild: KEYSTONE/POOL/Karl-Heinz Hug)
Karin Keller Sutter frisch gewaehlte Bundesraetin nimmt ein Bad in der Menge nach den Bundesratswahlen. (Bild: KEYSTONE/Lukas Lehmann)
Bundesrat Ueli Maurer freut sich nach seiner Wahl zum Bundespraesidenten 2019 durch die Vereinigte Bundesversammlung. (Bild: KEYSTONE/Peter Schneider)
Die Bundesraete Ueli Maurer, rechts, und Simonetta Sommaruga werden nach ihrer Wahl zum Bundespraesidenten respektive zur Bundesvizepraesidentin 2019 von der Vereinigten Bundesversammlung empfangen. (Bild: KEYSTONE/Peter Schneider)
Die neugewaehlte Bundesraetin Viola Amherd, rechts, neben einer Polizistin, winkt vor dem Bundeshaus nach der Ersatzwahl in den Bundesrat durch die Vereinigte Bundesversammlung. (Bild: KEYSTONE/Anthony Anex)
Die neugewaehlte Bundesraetin Viola Amherd spricht in einem mobilen TV-Studio nach der Ersatzwahl in den Bundesrat durch die Vereinigte Bundesversammlung. (Bild: KEYSTONE/Anthony Anex)
Die neugewaehlte Bundesraetin Viola Amherd, rechts, gibt ein Interview nach der Ersatzwahl in den Bundesrat durch die Vereinigte Bundesversammlung. (Bild: KEYSTONE/Anthony Anex)
Die unterlegene Bundesratskandidatin Heidi Z'graggen gibt in der Wandelhalle Interviews. (Bild: KEYSTONE/Anthony Anex)
Die neugewählte Bundesratin Viola Amherd spricht zu den Medien. (Bild: KEYSTONE/Anthony Anex)
Karin Keller-Sutter freut sich über ihre Wahl mit Pascale Bruderer (SP/AG). (Bild: KEYSTONE/Anthony Anex)
Ein Blumenstrauss liegt für die frisch gewählte Bundesrätin bereit. (Bild: KEYSTONE/Anthony Anex)
Anhänger aus dem Wallis freuen sich über die Wahl von Bundesrätin Viola Amherd im Restaurant «Äusseren Stand» in Bern. (Bild: KEYSTONE/Alexandra Wey)
FDP-Anhänger jubeln über die Wahl von Karin Keller-Sutter in Bern. (Bild: KEYSTONE/Alexandra Wey)
Die neugewählten Bundesrätinnen Karin Keller-Sutter (2. von rechts) und Viola Amherd (3. von rechts) posieren mit dem Gesamtbundesrat. (Bild: KEYSTONE/POOL/Peter Klaunzer)
Fans der FDP jubeln über die Wahl von Karin Keller-Sutter im Restaurant «Äusseren Stand» in Bern. (Bild: KEYSTONE/Alexandra Wey)
Karin Keller Sutter im Moment ihrer Wahl zur Bundesrätin. (Bild: KEYSTONE/Lukas Lehmann)
Karin Keller-Sutter und Viola Amherd werden vereidigt. (KEYSTONE/Anthony Anex)
Bundesratskandidat Hans Wicki zwischen Josef Dittli (FDP/UR) und Erich Ettlin (CVP/OW) während der Ersatzwahl in den Bundesrat. (Bild: KEYSTONE/Anthony Anex)
Karin Keller-Sutter (rechts) und Viola Amherd werden vereidigt. (Bild: KEYSTONE/Anthony Anex)
Karin Keller-Sutter freut sich über ihre Wahl zum 119. Mitglied des Bundesrates. (Bild: KEYSTONE/Anthony Anex)
Karin Keller-Sutter freut sich über ihre Wahl zum 119. Mitglied des Bundesrates. (Bild: KEYSTONE/Anthony Anex)
Der unterlegene Bundesratskandidat Hans Wicki gratuliert Karin Keller-Sutter zu ihrer Wahl. (Bild: KEYSTONE/Anthony Anex)
Die frischgewählte Karin Keller-Sutter nimmt Gratulationen entgegen. (Bild: KEYSTONE/Anthony Anex)
In der Bar «Happy Day» in Wolfenschiessen: Wirt Sepp Durrer (links) und Markus Christen (FDP-Präsident). (Bild: Eveline Beerkircher)
Eine kleine Gruppe fiebert für Hans Wicki: In der Bar «Happy Day» in Wolfenschiessen. (Bild: Eveline Beerkircher)
Die Bundesratskandidatin Karin Keller-Sutter gibt ihre Stimme ab. (Bild: KEYSTONE/Anthony Anex)
Fans aus dem Wallis freuen sich über die Wahl von Bundesrätin Viola im Restaurant «Äusseren Stand» in Bern. (Bild: KEYSTONE/Alexandra Wey)
Fans aus dem Wallis freuen sich über die Wahl von Bundesrätin Viola im Restaurant «Äusseren Stand» in Bern. (Bild: KEYSTONE/Alexandra Wey)
Grosser Jubel: Die Schüler vom Lycee-College Spiritus Sanctus in Brig verfolgen die Wahl von Viola Amherd via Grossleinwand. (Bild: KEYSTONE/Jean-Christophe Bott)
Viola Amherd freut sich über ihre Wahl zum 118. Mitglied des Bundesrates. (Bild: KEYSTONE/Marcel Bieri)
Der Bundesratskandidat Hans Wicki (FDP, NW) wirft seinen Stimmzettel in die Urne. (Bild: KEYSTONE/Marcel Bieri)
Matthias Aebischer (SP/BE) diskutiert mit Bundesratskandidat Hans Wicki (FDP/NW). (Bild: KEYSTONE/Anthony Anex)
Viola Amherd, Mitte, freut sich über ihre Wahl zum 118. Mitglied des Bundesrates. (Bild: KEYSTONE/Anthony Anex)
Andrea Gmür (CVP/LU) fotografiert die neue Bundesrätin Viola Amherd, likns im Bild ist Konrad Graber (CVP/LU). (Bild: KEYSTONE/Anthony Anex)
Die Ratsweibel Nathalie Radelfinger (links) und Ivan Della Valentina machen sich mit den Wahlurnen bereit zur Ersatzwahl. (Bild: KEYSTONE/Anthony Anex)
Die abtretenden Bundesräte Doris Leuthard und Johann Schneider-Ammann verlassen den Saal. (Bild: KEYSTONE/Peter Schneider)
Heidi Z'graggen verpasst die Wahl: Enttäuschte Gesichter am Public-Viewing in Erstfeld. (Bild: Urs Hanhart)
Das Trio Martin Zgraggen, Marco Bay und Robi Lusser sorgt am Public-Viewing in Erstfeld für gute Stimmung. (Bild: Urs Hanhart)
Alle sind gespannt: Am Public-Viewing in Erstfeld. (Bild: Urs Hanhart)
Noch herrscht Zuversicht am Public-Viewing in Erstfeld. (Bild: Urs Hanhart)
Noch herrscht Zuversicht am Public-Viewing in Erstfeld. (Bild: Urs Hanhart)
Impressionen aus dem Urner-Fanlager: Im Berner Restaurant «Vierte Wand» drücken die Urner Heidi Z'graggen die Daumen. (Bild: Corinne Glanzmann (Bern, 05. Dezember 2018))
Impressionen aus dem Urner-Fanlager: Im Berner Restaurant «Vierte Wand» drücken die Urner Heidi Z'graggen die Daumen. (Bild: Corinne Glanzmann (Bern, 05. Dezember 2018))
Impressionen aus dem Urner-Fanlager: Im Berner Restaurant «Vierte Wand» drücken die Urner Heidi Z'graggen die Daumen. (Bild: Corinne Glanzmann (Bern, 05. Dezember 2018))
Impressionen aus dem Urner-Fanlager: Im Berner Restaurant «Vierte Wand» drücken die Urner Heidi Z'graggen die Daumen. (Bild: Corinne Glanzmann (Bern, 05. Dezember 2018))
Die Vereinigte Bundesversammlung verabschiedet die abtretenden Bundesräte. (Bild: KEYSTONE/Marcel Bieri)
Der abtretende Bundesrat Johann Schneider-Ammann bei seiner Abschiedsrede im Nationalratssaal. (Bild: KEYSTONE/Anthony Anex)
Die abtretenden Bundesräte Doris Leuthard und Johann Schneider-Ammann bei ihrer Verabschiedung Nationalratssaal. (Bild: KEYSTONE/Anthony Anex)
Bundesrätin Doris Leuthard wird von der Vereinigten Bundesversammlung verabschiedet. (Bild: KEYSTONE/Lukas Lehmann)
Mittlerweile sind auch die Nidwaldner Fans in Bern angekommen - sie geben sich siegessicher. (Bild Niels Jost)
Die abtretende Bundesrätin Doris Leuthard bei ihrer Verabschiedung im Nationalratssaal. (Bild: KEYSTONE/Anthony Anex)
Die Bundesratskandidatin Karin Keller-Sutter im Gespräch mit Eric Nussbaumer (SP/BL) und Christine Bulliard-Marbach (CVP, FR). (Bild: KEYSTONE/Anthony Anex)
Die abtretende Bundesrätin Doris Leuthard bei ihrer Verabschiedung durch die Vereinigte Bundesversammlung. (Bild: KEYSTONE/Anthony Anex)
Mit Landweibel angereist: Die Urner Delegation fiebert mit Heidi Z'graggen. (Bild Sven Altermatt)
Familie Wicki verfolgt auf der Tribüne gespannt die Wahlen. (Bild: Barbara Inglin)
Die beiden Favoritinnen: Die Walliserin CVP-Nationalrätin Viola Amherd (links) und die St.Galler FDP-Ständerätin Karin Keller-Sutter im Nationalratssaal in Bern. (Bild: KEYSTONE/Marcel Bieri)
Karin Keller-Sutter im Nationalratssaal neben dem Urner CVP-Ständerat Isidor Baumann im Nationalratssaal in Bern. (Bild: KEYSTONE/Anthony Anex)
Die Stimmung im Nidwaldner Fanbus ist noch etwas verschlafen. Kein Wunder: Der Bus steckt auf der Strecke nach Bern im Stau. (Bild: Niels Jost)
Ankunft der Urner Fans in Bern. Jetzt regiert der Uristier! (Bild Florian Arnold)
Früh aufstehen: Der Fanbus von Altdorf nach Bern fährt pünktlich um 5.15 Uhr ab. (Bild Florian Arnold)
Früh aufstehen: Der Fanbus von Altdorf nach Bern fährt pünktlich um 5.15 Uhr ab. (Bild Florian Arnold)
Früh aufstehen: Der Fanbus von Altdorf nach Bern fährt pünktlich um 5.15 Uhr ab. (Bild Florian Arnold)
83 Bilder

Grosse Freude und bittere Enttäuschung – die Bundesratswahl in Bildern

Merkliste

Hier speichern Sie interessante Artikel, um sie später zu lesen.

  • Legen Sie Ihr persönliches Archiv an.
  • Finden Sie gespeicherte Artikel schnell und einfach.
  • Lesen Sie Ihre Artikel auf allen Geräten.