NIKLAUS WOLF: Eine wundersame Heilung in Neuenkirch?

Schwester Gabriela war fast blind, nun kann sie wieder gut sehen – nach Besuch eines Heilungsgottesdienstes. Die Ärzte stehen vor einem Rätsel.

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Oskar Heini, Präsident der Niklaus-Wolf-Stiftung vor der Kirche Neuenkirch. (Archivbild Eveline Bachmann/Neue LZ)

Oskar Heini, Präsident der Niklaus-Wolf-Stiftung vor der Kirche Neuenkirch. (Archivbild Eveline Bachmann/Neue LZ)

Sr. Gabriela, eine 74-jährige Nonne aus dem Kloster Fahr im Kanton Aargau, litt unter einer schlimmen Augenkrankheit (Makula-Degeneration). Am 22. Oktober 2006 nahm sie in der Pfarrkirche Neuenkirch an einem Gottesdienst mit Heilungsgebet zu Ehren des Niklaus Wolf von Rippertschwand teil. Gemäss der jüngsten «Sempacher Woche» wachte die Nonne am nächsten Morgen auf und konnte wieder einwandfrei sehen. Dieser Zustand hält bis heute an. «Dieser Fall ist aussergewöhnlich», sagt Marco Bianchetti, Augenarzt am Augenzentrum Trotte in Sursee.

In Neuenkirch hat man schon lange auf ein solches Wunder gehofft. Denn seit 1955 setzt sich der Katholische Volksverein des Kantons Luzern für die Seligsprechung von Niklaus Wolf ein, einem Beter und Heiler, der von 1756 bis 1832 in Neuenkirch gelebt und gewirkt hat.

Corinne Schweizer

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Samstag in der Neuen Luzerner Zeitung.