Vielen Dank für Ihre Registrierung. Sie haben den Aktivierungslink für Ihr Benutzerkonto per E-Mail erhalten.

Vielen Dank für Ihre Anmeldung.

NOTFALLPATIENTEN: Zu wenig Spitalbetten für Notfallpatienten

Das Luzerner Kantonsspital kann keine Notfallpatienten mehr aufnehmen. Einige mussten sogar in andere Kantone verlegt werden.
Peter Felder aus Horw rutschte auf Eis aus und wurde im Kantonsspital von Assistenzarzt Michael Graf behandelt. (Bild Pius Amrein/Neue LZ)

Peter Felder aus Horw rutschte auf Eis aus und wurde im Kantonsspital von Assistenzarzt Michael Graf behandelt. (Bild Pius Amrein/Neue LZ)

In Luzern hat es zurzeit zu wenig Betten – das Kantonsspital läuft am Limit. «Unsere Reservebetten für Notfallpatienten sind belegt», sagt Othmar Bertolosi, Medien- sprecher des Luzerner Kantonsspitals. Über 840 Betten verfügt das Kantonspital zusammen mit den Spitälern in Sursee und Wolhusen. 10 Prozent sind als Reserve für Notfallpatienten reserviert.

Seit den Festtagen und dem Jahreswechsel hätten sehr viele Patienten medizinische Hilfe im Kantonsspital beansprucht. «Wir hatten auch aufgrund des Glatteises sehr viele Unfallpatienten auf der Notaufnahme», sagt Bertolosi.

Bei Notfall-Spitzen im Kantonsspital werden die Patienten in Sursee oder in Wolhusen untergebracht, als Ausweichmöglichkeiten fungieren aber auch die Kantonsspitäler in Stans oder Zug. «In der Chirurgie mussten wir seit dem 23. Dezember drei Patienten ausserhalb des Kantons unterbringen», sagt Bertolosi.

Andreas Bättig

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Mittwoch in der Neuen Luzerner Zeitung.

Merkliste

Hier speichern Sie interessante Artikel, um sie später zu lesen.

  • Legen Sie Ihr persönliches Archiv an.
  • Finden Sie gespeicherte Artikel schnell und einfach.
  • Lesen Sie Ihre Artikel auf allen Geräten.