NOTTWIL: Beherzter Einsatz für Rollstuhlfahrer

Guido A. Zäch hat 1975 die Schweizer Paraplegiker-Stiftung gegründet. Im morgigen Interview mit der «Zentralschweiz am Sonntag» erzählt er, wie haarsträubend die Luzerner Regierung damals auf seine Vision reagierte, wie brutal die Gesellschaft Verunfallte behandelte und was sich seither geändert hat.

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Er gründete das Schweizer Paraplegiker Zentrum in Nottwil: Guido A. Zäch. (Bild: Philipp Schmidli)

Er gründete das Schweizer Paraplegiker Zentrum in Nottwil: Guido A. Zäch. (Bild: Philipp Schmidli)

«Visionen verwirklichen. Gestern – Heute – Morgen». Unter diesem Motto steht dieses Wochenende die Feier zum 40-Jahr-Jubiläum der Schweizerischen Paraplegiker-Stiftung in Nottwil. An verschiedenen Infoständen wird den Besuchern einen Einblick in das Leistungsnetz der Institution geboten.

Am heutigen Samstag hat um 11 und um 13.30 Uhr das bekannte Kinderprogramm Klibi & Caroline einen Auftritt. Für Spannung sorgt zudem die Rettungsübung Blaulicht, die um 11.45 und 15.30 stattfindet. Weiter blicken Guido A. Zäch und der Rollstuhlsportler Heinz Frei an einer Gesprächsrunde um 14 Uhr zurück auf die bewegte Geschichte der Schweizer Paraplegiker-Gruppe.

Am Sonntag findet um 10 Uhr findet ein ökumenischer Gottesdienst statt mit den Kirchenchören Nottwil und Grosswangen statt. Zudem treten die Zuger Alphornbläser auf und es gibt Autogramme von der Miss und dem Mister Handicap, Andrea Berger und Felice Mastrovita.

Weitere Infos finden sie unter www.paraplegie.ch/jubilaeumsfest

<strong>Lesen Sie das Interview in der&nbsp; &laquo;Zentralschweiz am Sonntag&raquo; vom 25. Oktober.</strong>