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NOTTWIL: SPZ-Handchirurg Jan Fridén erhält Forschungspreis

Der Leiter der Handchirurgie des Schweizer Paraplegiker Zentrums in Nottwil, Jan Fridén, erhält einen der höchstdotierten Preise auf dem Gebiet der querschnittspezifischen klinischen Forschung.
Jan Fridén bedankt sich für den Preis (links). Rechts neben ihm sitzt Marion A. Saur, erste Vorsitzende des Vorstandes der Deutschsprachigen Medizinischen Gesellschaft für Paraplegie. (Bild: zvg/Kathrin Kriesche)

Jan Fridén bedankt sich für den Preis (links). Rechts neben ihm sitzt Marion A. Saur, erste Vorsitzende des Vorstandes der Deutschsprachigen Medizinischen Gesellschaft für Paraplegie. (Bild: zvg/Kathrin Kriesche)

Jan Fridén ist seit 2011 Leiter des Fachbereichs Handchirurgie im Schweizer Paraplegiker Zentrum (SPZ) in Nottwil. Er erhielt den Ludwig-Guttmann-Preis 2016 der Deutschsprachigen Medizinischen Gesellschaft für Paraplegie, schreibt das SPZ in einer Mitteilung.

«Für mich ist dies eine grosse Anerkennung für meine über 25 Jahre dauernde Forschung und Entwicklung im Bereich der Tetra-Handchirurgie. Ich sehe diesen Preis auch als Bestätigung, wie wichtig das Bedürfnis der querschnittgelähmten Patienten ist, mehr Tätigkeiten mit ihren Händen ausführen zu können», so Fridén zur Wertschätzung seiner Tätigkeit.

In seiner Begründung hält das Preiskomitee fest, dass Jan Fridén mit seinem Fachartikel wesentlich dazu beiträgt, Ärzten, die Rückenmarkverletzte behandeln, operative Verfahren zur Verbesserung der Handfunktion näherzubringen. Damit werde die Selbständigkeit Betroffener erhöht.

pd/zfo

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