OB- UND NIDWALDEN: Friedlich feiern ja – trinken und fahren nein

Die närrischen Tage bedeuten für die Polizei Hochbetrieb. Sie legt das Augenmerk auf Alkohol am Steuer.

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(Archivbild Markus von Rotz/Neue OZ)

(Archivbild Markus von Rotz/Neue OZ)

Ein Ferienverbot hat die Nidwaldner Kantonspolizei ihrem Korps wegen der Fasnacht nicht auferlegt. Aber sie ist mit einem speziellen Dienstbefehl für die närrischen Tage gerüstet. Das heisst etwa verstärkte Polizeipräsenz und vermehrte Alkoholkontrollen bei den Automobilisten. «Mit unserem Dispositiv wollen wir vor allem Nachtruhestörungen, Vandalismus und Fahren in angetrunkenem Zustand verhindern», sagt Lorenz Muhmenthaler, Leiter der Verkehrs- und Sicherheitspolizei. Er hofft er auf eine friedliche Fasnacht – und appelliert an die Vernunft der Fasnächtler, nicht übermässig Alkohol zu konsumieren und nicht alkoholisiert nach Hause zu fahren. 

Diesem Appell schliesst sich auch sein Obwaldner Kollege Marco Niederberger an. Er rät zudem zum Gebrauch von «Gratismineralwasser», welches von immer mehr Festveranstaltern angeboten werde. Wer Alkohol trinke, solle nicht mehr selber fahren, sondern sich einen Chauffeur organisieren.

Matthias Piazza

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Mittwoch in der Neuen Obwaldner und Nidwaldner Zeitung.