OBERKIRCH: Calida steht wohl bald mitten im Wohnquartier

Der Firmensitz umgeben von Wohnbauten: Landreserven der Calida und das Areal der Strickerei sollen neu genutzt werden.

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Die alte Strickerei der Calida, die Wohnungen weichen soll. (Bild Manuela Jans/Neue LZ)

Die alte Strickerei der Calida, die Wohnungen weichen soll. (Bild Manuela Jans/Neue LZ)

In Oberkirch boomt der Wohnungsbau: Alleine seit der Jahrtausendwende sind zirka 330 neue Wohnungen gebaut worden gut ein Fünftel des heutigen Gesamtbestandes von rund 1500 Haushaltungen. Oberkirch wächst noch stärker mit Sursee zusammen.

Dereinst wird im Umfeld der grössten Schweizer Wäschemarke, der Calida, ein weiterer Wohnbauschub hart an der Gemeindegrenze zu Sursee ausgelöst. Derzeit läuft über 19'000 Quadratmeter unverbautes Calida-Land (inklusive der ehemaligen Strickerei) sowie über Grundstücke von drei weiteren Landeigentümern ein Studienauftrag, der Möglichkeiten für die künftige Nutzung des Areals aufzeigen soll.

Die Resultate werden im kommenden Frühling erwartet. Sie dienen als Basis für eine mögliche Umzonung dieses Areals. Die entsprechende Zonenplanrevision soll bis Anfang 2010 abgeschlossen werden.

Hans R. Wüst

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Dienstag in der Neuen Luzerner Zeitung.