ÖFFENTLICHER RAUM: Leben spielt sich immer mehr «draussen» ab

Immer mehr spielt sich das Leben im öffentlichen Raum ab. Von dieser Entwicklung wurden die Städte überrascht. Luzern reagiert nun.

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Abfallberge an Veranstaltungen (im Bild das Luzerner Fest im Juni 2009) sollen mit Mehrweggeschirr verhindert werden. (Bild Philipp Schmidli/Neue LZ)

Abfallberge an Veranstaltungen (im Bild das Luzerner Fest im Juni 2009) sollen mit Mehrweggeschirr verhindert werden. (Bild Philipp Schmidli/Neue LZ)

An schönen Sommerabenden trifft man sich draussen, es gibt zunehmend mehr Veranstaltungen in der Innenstadt. Der öffentliche Raum wird von den Bewohnern der Stadt genutzt. In den letzten 15 bis 20 Jahren hat der Druck auf den öffentlichen Raum enorm zugenommen.

In einem Forschungsprojekt hat die Hochschule Luzern Soziale Arbeit zusammen mit den Städten Basel, Luzern, St. Gallen, Schaffhausen, Winterthur und Zürich diesen öffentlichen Raum untersucht.

Die Nutzung von öffentlichem Grund birgt viel Konfliktpotenzial. Einige Stichworte: Abfall, Lärm, Pöbeleien. Die Lösung: Die Nutzer sollen konsequenter in die Planung von Nutzungskonzepten eingebunden werden. So sollen Bespielungspläne zeigen, welcher Platz für Veranstaltungen wann freigegeben wird. Und Mehrweggeschirr soll den Abfallberg verkleinern. 

Christian Bertschi

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Mittwoch in der Neuen Luzerner Zeitung.