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ÖFFENTLICHER VERKEHR: Neue Massnahmen für flüssigeren Busverkehr auf der Spitalstrasse

Regelmässige Verkehrsüberlastungen auf der Spitalstrasse in der Stadt Luzern beeinträchtigen den Busverkehr. Um die Zuverlässigkeit zu steigern, wird von der Bushaltestelle Kantonsspital bis zum Schulhaus St. Karli eine elektronische Busspur realisiert.
Ein übliches Bild während den Stosszeiten: Der Bus steht auf der Spitalstrasse im Stau. (Bild: Pius Amrein / Neue LZ)

Ein übliches Bild während den Stosszeiten: Der Bus steht auf der Spitalstrasse im Stau. (Bild: Pius Amrein / Neue LZ)

Die elektronische Busspur auf der Spitalstrasse ist 200 Meter lang. Sie erlaubt Buschauffeuren auf Knopfdruck zeitlich befristet und signaltechnisch gesichert den Gegenfahrbahn zu benutzen. Damit reduzierten sich die Verlustzeiten der Busse von heute oftmals über 10 Minuten auf wenige Minuten, teilte der Luzerner Stadtrat am Montag mit.

Als Folge der elektronischen Busspur müssen ab dem 15. Januar noch die Trottoirs angepasst werden. Bergwärts wird ein drei Meter breiter Rad- und Gehweg gebaut. Talwärts wird das Trottoir verschmälert, um eine separate Velospur einzurichten.

Zudem wird die Bushaltestelle St. Karli behindertengerecht ausgestaltet und der lärmarme Belag, der im Bereich des Luzerner Kantonsspitals bereits eingebaut wurde, wird bis zur St. Karlistrasse verlängert. Nach den Bauarbeiten gilt neu Tempo 30.

Für all diese Massnahmen hatte das Stadtparlament im Februar 2016 einen Kredit von 3,1 Millionen Franken bewilligt. (sda)

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