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Ortplanungsrevision Sursee: Zwei Stimmrechts- und sieben Verwaltungsbeschwerden eingegangen

Zur Ortsplanungsrevision von Sursee, die Mitte März vom Volk an der Gemeindeversammlung verabschiedet wurde, gingen Beschwerden ein.
Martina Odermatt
Der Quartierverein Altstadt hat eine Stimmrechtsbeschwerde gegen die revidierte Ortsplanung eingereicht. Bild: Eveline Beerkircher (Sursee, 20. März 2019)

Der Quartierverein Altstadt hat eine Stimmrechtsbeschwerde gegen die revidierte Ortsplanung eingereicht. Bild: Eveline Beerkircher (Sursee, 20. März 2019)

(mod) Am 18. und 19. März wurde in Sursee die Ortsplanungsrevision verabschiedet. Dagegen gingen zwei Stimmrechtsbeschwerden ein (wir berichteten). Die Beschwerdeführer sind Theo Kurmann und der Quartierverein Altstadt. Zusätzlich zu diesen sind auch noch sieben Verwaltungsbeschwerden eingegangen, wie die Dienststelle Raum und Wirtschaft (Rawi) bestätigt.

Bei den Beschwerdeführern handelt es sich laut Stadtpräsident Beat Leu (CVP) neben Privatpersonen um die Bruno Frey Immobilien AG, den Kanton Luzern, die Bauherrschaften des Areals Münchrüti/Chlifeld, wo das Projekt «Parkavenue» hätte realisiert werden sollen sowie die Erben Schnyder von Wartensee.

Die Beschwerden sind nun beim Rawi hängig. Bezüglich Inhalt kann die Dienststelle mit Verweis auf das laufende Verfahren keine Auskunft geben.

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