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PÄCHTERWECHSEL: Der Krienser «Froschkönig» ist Geschichte

Der Krienser Nachtclub «Froschkönig» ist pleite. Angeblich soll dort ein Striplokal entstehen. Das aber wird dementiert.
Der geschlossene «Froschkönig» an der Ringstrasse 20 in Kriens. (Bild Pius Amrein/Neue LZ)

Der geschlossene «Froschkönig» an der Ringstrasse 20 in Kriens. (Bild Pius Amrein/Neue LZ)

Das ist das Ende: Am 6. Januar hat der Amtsgerichtspräsident den Konkurs über die Frosch Club AG, die den Krienser Nachtclub bis dahin betrieben hatte, verhängt. Diese Meldung ist am Freitag im Schweizerischen Handelsamtsblatt (SHAB) publiziert worden. Geschlossen ist das Lokal im Krienser Schlund allerdings bereits seit Anfang Januar.

Was der Mieterwechsel für die Zukunft des «Froschkönigs», der 2003 eröffnet worden ist, bedeutet, ist derzeit schwierig abzuschätzen. Afrim Baftiroski hat unserer Zeitung schriftlich mitgeteilt, dass ein deutscher Unternehmer ein neuartiges Striplokal aus dem «Froschkönig» machen wolle. Laut Baftiroski wolle der Unternehmer 1 Million Franken in das neue Striplokal investieren. Dies dementiert der neue Geschäftsführer Sven Stindt. Die Aussagen Baftiroskis seien falsch. Geplant sei ein Konzert- und Partylokal – «und zwar ohne Stripperinnen und Rotlichtmilieu». Die Zeiten von umstrittenen Konzerten seien damit vorbei.

Silvia Weigel

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Samstag in der Neuen Luzerner Zeitung.

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