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PAINTBALL: In Kriens wird farbig geschossen

Nach dem Brand der Paintballhalle in Perlen ist in Kriens ein neues Zentrum eröffnet worden. Das aufeinander Schiessen mit Farbkugeln habe mit Krieg Spielen wenig zu tun – sagt der Geschäftsführer.
Ein Paintballspieler beim Schiessen. (Bild Martin Erdmann/Zisch)

Ein Paintballspieler beim Schiessen. (Bild Martin Erdmann/Zisch)

Kriegsähnliche Zustände herrschen in der grossen Halle gleich neben der Brauerei Eichhof. Mit Schutzhelmen und Brustpanzern rennen Menschen über Teppichboden durch die 14 miteinander verbundenen Räume auf 4700 Quadratmetern. Kugeln fliegen durch die Luft. Wer getroffen wird, ist draussen.

In Kriens wird seit dem 3. Januar Paintball gespielt. Als Paradies für Schiesswütige will Geschäftsführer Patrik Geiser seine Halle nicht sehen: «Paintball ist ein Teamsport und fördert den Zusammenhalt einer Gruppe. Einzelkämpfer haben hier keine Chance.»

Durchmischte Kundschaft
Den typischen Paintballspieler gibt es für Geiser nicht. Er sagt: «Unsere Kunden bestehen aus Männern und Frauen aller Altersklassen. Es kommen von Firmen über private Gruppen bis zu Einzelpersonen alle zu uns. Die Spieler sind sehr unterschiedlich.»

Mit Krieg Spielen habe Paintball wenig zu tun. Es gehe darum, durch Taktik und Geschwindigkeit dem anderen Team überlegen zu sein, «wie im Fussball zum Beispiel», meint Geiser.

Martin Erdmann/Zisch

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