Corona
Schüler im Luzerner Wartegg-Schulhaus positiv auf Corona-Mutation getestet

Bei einem Schüler im Wartegg-Schulhaus wurde eine Infektion mit dem mutierten Virus nachgewiesen. Es wurde umgehend ein freiwilliger Coronatest für die Schüler und Lehrer des Schulhauses Wartegg durchgeführt.

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(pl) Bei einem Schüler des Schulhauses Wartegg wurde eine hochansteckende Variante des Coronavirus nachgewiesen, wie die Staatskanzlei Luzern in einer Mitteilung schreibt. Sämtliche Mitschüler, Personen die mit ihm gemeinsam betreut wurden, seine Familie, sowie die Lehrpersonen des Schülers sind seit Donnerstag in Quarantäne. Am Freitagnachmittag wurde im Schulhaus ein freiwilliger Coronatest für die Schüler- und Lehrerschaft des Schulhauses Wartegg angeboten, heisst es in der Mitteilung weiter.

Keine nachgewiesenen Mutationen im Kindergarten Meierhöfli in Emmenbrücke

Der Weiteren wurdenlaut Mitteilung in zwei Kindergartenklassen im Kindergarten Meierhöfli in Emmenbrücke eine Häufung von erkrankten Kindern, die Symptome einer Coronainfektion zeigen, festgestellt. Insgesamt weisen 15 Kinder Symptome auf. Ein Kind wurde zwischenzeitlich positiv auf das Virus getestet, jedoch ohne Nachweis einer hochansteckenden Mutation. Aufgrund der Häufung der Fälle ordnete die Dige für sämtliche symptomatischen Kinder eine zehntägige Isolation und für deren Familienangehörige eine ebenso lange Quarantäne an. Auch die asymptomatischen Kinder müssen in Quarantäne, nicht aber ihre Familienmitglieder .