PANNE: Ein Stau im Kirchenwaldtunnel gibt Rätsel auf

Eine technische Panne im Kirchenwaldtunnel führte am Donnerstag­morgen zu einem langen Stau. Warum, weiss die Polizei noch nicht.

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Blick in die Einsatzzentrale der Nidwaldner Polizei; stehend Leiter Stefan Stadelmann. (Bild Markus von Rotz/Neue NZ)

Blick in die Einsatzzentrale der Nidwaldner Polizei; stehend Leiter Stefan Stadelmann. (Bild Markus von Rotz/Neue NZ)

Kurz nach 8 Uhr ging auf der A 2 Richtung Süden nichts mehr. Wegen Unterhaltsarbeiten wollte die Nidwaldner Polizei den rechten Fahrstreifen im Kirchenwaldtunnel sperren. Doch die Anlage schaltete voll auf Rot. «Es war eine technische Panne, die Ursache müssen wir noch abklären», sagte gestern Stefan Stadelmann, Leiter Dienststelle Einsatzzentrale der Kantonspolizei Nidwalden. In der Zentrale stellte man auf ein Notprogramm um, dieses schloss auch die Zufahrt vom Lopper- in den Kirchenwaldtunnel, setzte das Tempo auf 60 herunter und liess Stau-Warnzeichen aufblinken.

Im Kirchenwaldtunnel wurden die Autofahrer via Radio informiert – diejenigen im Loppertunnel hatte man vergessen. Die Rotphase dauerte 17 Minuten und führte zu einem Stau bis an die Kantonsgrenze von Luzern. Im Kirchenwaldtunnel holte die Polizei die Autofahrer nach 10 Minuten per Handzeichen heraus.

Markus von Rotz

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Freitag in der Neuen Nidwaldner Zeitung.