PANORAMEN: Monumentale Rundsicht auf die Gipfel

Von der Megaskop-Kamera bis zu hochaufgelösten Giga-Pixelfotos. Die Ausstellung «Alpenpanoramen» zeigt die beispiellose Entwicklung der Panoramafotografie auf.

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Museumsleitern Nathalie Unternährer vor einem Panoramabild von Willi P. Burkhardt. (Bild Corinne Glanzmann/Neue NZ)

Museumsleitern Nathalie Unternährer vor einem Panoramabild von Willi P. Burkhardt. (Bild Corinne Glanzmann/Neue NZ)

Im Zentrum der Ausstellung «Alpenpanoramen» in Stanser Salzmagazin und im Ausstellungsraum des Restaurants Rondorama auf dem Stanserhorn stehen zwei Fotografen, die unterschiedlicher nicht sein können. Der Nidwaldner Willi P. Burkhardt, 86 Jahre alt, ist ein Pionier der Helikopterfotografie. Er entwickelte zusammen mit seinen Söhnen ein Hängesystem, welches speziell für die Panoramakamera konzipiert ist und beim Flug herabgelassen wird. Diese Technik erlaubt ihm, bei seinen Helikopterflügen noch nie da gewesene Blickwinkel auf die Schönheit der Bergwelt zu werfen.

Der Zweite im Bund ist der Walliser Fotograf und Informatiker Matthias Taugwalder. Der 28-jährige Nachfahre der Bergsteiger-Dynastie Taugwalder besteigt die Gipfel zu Fuss und mit Bergführer und fotografiert mit seiner Digitalkamera die hochalpinen Motive. Seine hochaufgelösten Giga-Pixelfotos können in einer 7 Meter breiten Rotunde bestaunt werden.

Matthias Piazza

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Samstag im Kulturteil der Neuen Luzerner Zeitung und ihren Regionalausgaben.