PAPSTKRITIK: Nach dem offenen Brief die Podiumsdiskussion

Am (gestrigen) Donnerstag haben Luzerner Theolo­giestudenten einen offenen Brief lanciert – als Unmutsbekundung wegen der Rehabilitation eines Holocaust-Leugners. Nun wird diskutiert.

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Wird das Podium moderieren: Hochschulseelsorger Franz-Yaver Hiestand. (Bild Miriam Künzli/Neue LZ)

Wird das Podium moderieren: Hochschulseelsorger Franz-Yaver Hiestand. (Bild Miriam Künzli/Neue LZ)

Die Podiumsdiskussion «Nach der Aufhebung der Exkommunikation für vier Bischöfe – Einschätzungen, Analysen, Perspektiven» wird von der Luzerner «Horizonte Hochschulseelsorge» organisiert, wie es in einer Medienmitteilung heisst.

Es sprechen Dr. Carola Meier-Seethaler (Philosophin und Psychologin, Bern); MTh Nina Huwiler (Mit-Initiantin des Offenen Briefes an die Bischofskonferenz, Luzern); Dr. Simon Erlanger (Lehr- und Forschungsbeauftragter für Judaistik, Universität Luzern; Mitglied der jüdisch/römisch-katholischen Gesprächskommission der Schweiz) und P. Dr. Christian M. Rutishauser SJ (Jesuit, Direktor des Lassalle-Hauses Bad Schönbrunn; Mitglied der jüdisch/römisch-katholischen Gesprächskommission der Schweiz); Moderation: Franz-Xaver Hiestand SJ, Hochschulseeslorger.

scd

HINWEIS
Das Podium findet statt am Donnerstag, 5. Februar 2009, 20.15 Uhr, Union, Löwenstrasse 16, Raum 1.02.