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PAROLEN: Mehr Platz für Genossenschaften

32 Delegierte der kantonalen SP haben am Dienstagabend in Luzern einstimmig die Ja-Parole zur Initiative «Zahlbares Wohnen für alle» beschlossen – eine SP-Initiative.
Für diese Überbauung in der Tribschenstadt hat die Wohnbaugenossenschaft ABL städtisches Land im Baurecht erhalten. (Bild: Nadia Schärli (Luzern, 12. September 2017))

Für diese Überbauung in der Tribschenstadt hat die Wohnbaugenossenschaft ABL städtisches Land im Baurecht erhalten. (Bild: Nadia Schärli (Luzern, 12. September 2017))

Sie verlangt, dass kantonale Liegenschaften zu tragbaren Bedingungen an Gemeinden und gemeinnützige Bauträger veräussert oder im Baurecht abgegeben werden. Zudem soll Gemeinden ein Vorkaufsrecht für kantonale Grundstücke gewährt werden.

Trotz steigender Leerwohnungsziffer ist für die SP klar: Günstige Familienwohnungen sind im Kanton Luzern rar, dazu kommen steigende Mietzinsen. Mehr Genossenschaftswohnungen seien unumgänglich. «Die Mieten sind dadurch im Durchschnitt 20 Prozent günstiger», so Kantonsrat Marcel Budmiger. Der Kantonsrat hat das im Frühjahr 2016 zu Stande gekommene Volksbegehren mit 88 zu 23 Stimmen abgelehnt. Ein eindeutiges Nein von der SP gab es dafür zur nationalen No-Billag-Initiative, welche wie die SP-Vorlage am 4. März zur Abstimmung kommt. Dafür sagt die SP Ja zur Vorlage über die neue Finanzordnung des Bundes, die eine weitere, befristete Erhebung der direkten Bundessteuer vorsieht. (avd)

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