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PASSBEANTRAGUNG: Luzerner rennen Gemeinden die Türen ein

Ab 1. März 2010 gibts den neuen biometrischen Pass. Nun wollen viele Luzerner noch die letzte Chance nützen und eine ID oder einen Pass auf der Wohngemeinde bestellen.
Der Pass 2003 kann nur noch bis Ende Februar in der Einwohnergemeinde beantragt werden. (Bild Stefan Kaiser/Neue ZZ)

Der Pass 2003 kann nur noch bis Ende Februar in der Einwohnergemeinde beantragt werden. (Bild Stefan Kaiser/Neue ZZ)

Die Einführung des neuen biometrischen Passes auf den 1. März 2010 treibt den Mitarbeitern der Luzerner Gemeinden den Schweiss auf die Stirn. Grund dafür: Noch bis zum 15. Februar können Pässe und ID's auf der Einwohnergemeinde beantragt werden, danach nur noch auf dem zentralen, kantonalen Passbüro in der Stadt Luzern.

Mehraufwand für Gemeinden
Für die Gemeinden heisst dies viel mehr Arbeit. «Wir mussten sogar Leute wieder nach Hause schicken, weil wir keine Anträge mehr hatten», sagte Yvonne Affentranger, Leiterin der Einwohnerkontrolle Entlebuch, gegen dem Regionaljournal Zentralschweiz. Die Nachlieferung hätte nicht geklappt.
Viele Luzerner finden es umständlich, nach Luzern zu gehen, zumal man zuvor noch einen Termin vereinbaren müsse, meinte Manuela Ineichen, Leiterin der Einwohnergemeinde Hitzkirch.

Auch in den Kantonen Ob- und Nidwalden gilt die neue Regelung. Zu einem Ansturm auf die Einwohnergemeinden sei es aber bisher nicht gekommen.

rem

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