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PATROUILLE SUISSE: Kunstflugstaffel soll nicht mehr über der Agglomeration Luzern üben

Die Kunstflugstaffel Patrouille Suisse soll über dicht besiedeltem Gebiet keine Übungs- und Formationsflüge mehr durchführen dürfen. Dies verlangt der Schutzverband der Bevölkerung um den Flugplatz Emmen (SFE).
Die Flugstaffel Patrouille Suisse der Schweizer Armee in Emmen. (Bild: Remo Naegeli / Neue LZ)

Die Flugstaffel Patrouille Suisse der Schweizer Armee in Emmen. (Bild: Remo Naegeli / Neue LZ)

Der SFE begründet seine Forderung in einer Mitteilung vom Freitag mit den Absturz eines Patrouille-Suisse-Tigers in den Niederlanden. Am 9. Juni hatten sich zwei F5 während eines Trainingsflugs bei Leeuwarden touchiert. Einer der beiden Jets stürzte in der Folge ab. Der Pilot konnte sich mit dem Schleudersitz retten.

Gemäss SFE werden Übungsflüge und Hauptproben für Flugshows immer wieder im Luftraum über dicht besiedeltem Gebiet durchgeführt. Der Unfall zeige, mit welchem Sicherheitsrisiko die Bevölkerung um den Flugplatz Emmen lebe, schreibt der SFE. Auch der Lärm, den die Patrouille Suisse verursache, beeinträchtigte die Lebensqualität.

Der SFE wird deswegen über seine politischen Vertreter in den Gemeindeparlamenten von Luzern und Emmen aktiv. Mit zwei Postulaten fordert er den Stadtrat von Luzern und den Gemeinderat von Emmen auf, sich dafür einzusetzen, dass keine Übungs- und Formationsflüge mehr über dicht besiedeltem Gebiet stattfinden. (sda)

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