Patrouille Suisse nimmt Training nach Grounding wieder auf

Corona zwang die Piloten der Patrouille Suisse dazu, erstmals in der Geschichte der Kunstflugstaffel am Boden zu bleiben. Das ändert sich nun.

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Die Patrouille Suisse bei einer Show in Emmen.

Die Patrouille Suisse bei einer Show in Emmen.

Bild: Philipp Schmidli (25. Mai 2019)

(rem) Die Trainingskurse der Patrouille Suisse fanden wegen Covid-19 seit Frühling nicht statt. Auch sämtliche Flugvorführungen wurden bis auf weiteres abgesagt, was es in der Geschichte der Kunstflugstaffel noch nie gegeben hatte. Doch nun nimmt die Patrouille Suisse den Trainingsbetrieb wieder auf. Los gehts am 12. Oktober, mit Trainingsflügen über Emmen, der Schrattenfluh, Wangen-Lachen, Bellechasse und Payerne, jeweils mit Start und Landung in Emmen. Bis am 6. November stehen insgesamt 32 Trainingskurse à je 30 bis 60 Minuten auf dem Programm.

«Bei der Durchführung der Trainingsflüge werden wir bemüht sein, den Lärm auf ein Minimum zu beschränken», wird Nils Hämmerli, Kommandant der Patrouille Suisse, in einem Schreiben zuhanden der Medien zitiert. Zuschauer der Trainingsflüge werden gebeten, die Covid19-Schutzmassnahmen konsequent einzuhalten. Wann die nächsten Show stattfinden, ist nicht bekannt.

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