Patrouille Suisse vor dem Grounding

Das Aushängeschild der Luftwaffe – die Patrouille Suisse – steht vor dem Aus. Wegen des Gripen. Am Medientag in Emmen rührte die Luftwaffe aber nochmals kräftig die Werbetrommel.

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Die Flugstaffel Patrouille Suisse: Gunnar Jansen, Gaël Lachat, Michael Meister (von hinten links) sowie Reto Stutz, Marc Zimmerli und Simon Billeter (von vorne links). (Bild: Remo Nägeli / Neue LZ)

Die Flugstaffel Patrouille Suisse: Gunnar Jansen, Gaël Lachat, Michael Meister (von hinten links) sowie Reto Stutz, Marc Zimmerli und Simon Billeter (von vorne links). (Bild: Remo Nägeli / Neue LZ)

«Die Patrouille Suisse ist etwas, was zumindest mit Kampfflugzeugen wohl das Ende seines Lebenszyklus erreicht.» Dies erklärt Bundesrat Ueli Maurer in einem Interview in der aktuellen Ausgabe der Fachzeitschrift «Skynews». Und weiter: «Ich kann mir nicht vorstellen, dass wir den F/A-18 oder den Gripen dafür einsetzen. Die Patrouille Suisse wird nach der Ablösung der Tiger wohl nur noch aus Propellerflugzeugen bestehen.»

Die Flugstaffel Patrouille Suisse der Schweizer Armee. (Bild: Remo Nägeli / Neue LZ)
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Ein Flugzeug der Patrouille Suisse (Bild: Remo Nägeli / Neue LZ)
Die Flugstaffel Patrouille Suisse: Gunnar Jansen, Gaël Lachat, Michael Meister (von hinten links) sowie Reto Stutz, Marc Zimmerli und Simon Billeter (von vorne links). (Bild: Remo Nägeli / Neue LZ)
Die Flugstaffel Patrouille Suisse der Schweizer Armee. (Bild: Remo Nägeli / Neue LZ)
Patrouille Suisse der Schweizer Armee mit dem Luzerner Rathaus (Bild: Pius Amrein / Neue LZ)
Die Flugstaffel Patrouille Suisse der Schweizer Armee. (Bild: Remo Nägeli / Neue LZ)
Die Flugstaffel Patrouille Suisse der Schweizer Armee. (Bild: Remo Nägeli / Neue LZ)
Die Flugstaffel Patrouille Suisse der Schweizer Armee. (Bild: Remo Nägeli / Neue LZ)
Die Flugstaffel Patrouille Suisse der Schweizer Armee. (Bild: Remo Nägeli / Neue LZ)
Die Flugstaffel Patrouille Suisse der Schweizer Armee. (Bild: Remo Nägeli / Neue LZ)
Die Flugstaffel Patrouille Suisse der Schweizer Armee. (Bild: Remo Nägeli / Neue LZ)
Die Flugstaffel Patrouille Suisse der Schweizer Armee. (Bild: Remo Nägeli / Neue LZ)
Die Flugstaffel Patrouille Suisse der Schweizer Armee. (Bild: Remo Nägeli / Neue LZ)
Die Flugstaffel Patrouille Suisse der Schweizer Armee. (Bild: Remo Nägeli / Neue LZ)
Die Flugstaffel Patrouille Suisse der Schweizer Armee. (Bild: Remo Nägeli / Neue LZ)
Die Flugstaffel Patrouille Suisse der Schweizer Armee. (Bild: Remo Nägeli / Neue LZ)
Brigadier Werner Epp vor einem F/A-18 Hornet auf dem Flugplatz Emmen. (Bild: Remo Nägeli / Neue LZ)
Das PC-7 Team der Schweizer Luftwaffe (Bild: Remo Nägeli / Neue LZ)
Das PC-7 Team der Schweizer Luftwaffe (Bild: Remo Nägeli / Neue LZ)
Das PC-7 Team der Schweizer Luftwaffe (Bild: Remo Nägeli / Neue LZ)
Das PC-7 Team der Schweizer Luftwaffe (Bild: Remo Nägeli / Neue LZ)
Das PC-7 Team der Schweizer Luftwaffe (Bild: Remo Nägeli / Neue LZ)
Das PC-7 Team der Schweizer Luftwaffe (Bild: Remo Nägeli / Neue LZ)
Das PC-7 Team der Schweizer Luftwaffe (Bild: Remo Nägeli / Neue LZ)
Der Superpuma Cougar der Schweizer Armee (Bild: Remo Nägeli / Neue LZ)
Der Superpuma Cougar der Schweizer Armee (Bild: Remo Nägeli / Neue LZ)
Der Superpuma Cougar der Schweizer Armee (Bild: Remo Nägeli / Neue LZ)
Der Superpuma Cougar der Schweizer Armee (Bild: Remo Nägeli / Neue LZ)
Der Superpuma Cougar der Schweizer Armee mit der Rigi im Hintergrund. (Bild: Remo Nägeli / Neue LZ)

Die Flugstaffel Patrouille Suisse der Schweizer Armee. (Bild: Remo Nägeli / Neue LZ)

«Ein Schock»

Maurers Ankündigung kommt bei Daniel Hösli, dem Kommandanten der Patrouille Suisse, nicht gut an: «Ich würde es sehr bedauern, wenn Maurer Wort hält», erklärt er gegenüber der Neuen Luzerner Zeitung. «Der Umstieg auf Propellermaschinen wäre ein Schock.» Hösli weilte am Freitag zusammen mit anderen ranghohen Offizieren der Luftwaffe in Emmen, wo sich die Luftwaffe einen ganzen Tag lang den Medien präsentierte.

Alexander von Däniken

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