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Permanence revolutioniert den Notfalldienst

Die Permanence-Klinik im Bahnhof ist seit zehn Jahren permanent geöffnet. Als Notfallpraxis gegründet, zählt sie heute rund 40'000 Patienten im Jahr.
Johannes Sturm, links, und Daniel Matter vor dem Permanence Medical Center im Bahnhof Luzern. (Bild: Dominik Wunderli/Neue LZ)

Johannes Sturm, links, und Daniel Matter vor dem Permanence Medical Center im Bahnhof Luzern. (Bild: Dominik Wunderli/Neue LZ)

Das Permanence Medical Center im Luzerner Bahnhof, das vor genau zehn Jahren eröffnet wurde, hat den Notfalldienst im Kanton Luzern revolutioniert. Der Luzerner Arzt Daniel Matter und seine Frau Myriam Matter-Wenger gründeten am 17. Mai 2002 die Klinik mit dem Ziel, einerseits der Bevölkerung eine zentrale und permanent besetzte Anlaufstelle bei medizinischen Notfällen zu bieten. Andererseits gab sie aber auch den Ärzten mit eigener Praxis die Möglichkeit, ihren Notfalldienst gegen Entgelt abzugeben.

Seit zehn Jahren ist die Klinik rund um die Uhr geöffnet. In dieser Zeit hat sich in Luzern strukturell einiges geändert. Angefangen bei den Kunden. «Zum Beispiel haben uns vor der Eröffnung der pädiatrischen Notfallstation im Kinderspital viel häufiger Mütter mit ihren Kindern besucht», sagt Matter. Zusätzlich entstanden in Luzern ein gynäkologischer, ein augenärztlicher, ein zahnärztlicher und ein psychiatrischer Notfalldienst sowie die 24-Stunden-Praxis im Kantonsspital und die Notfallstation in der Klinik St. Anna.

Die Permanence habe sich im Lauf der Jahre teilweise zu einer Walk-in-Klinik gewandelt, die pro Jahr an die 40 000 Konsultationen ausführe, sagt Johannes Sturm, medizinischer Leiter im Permanence Medical Center. Heute arbeiten etwas über 50 Personen mit, davon 16 Ärzte in Teilzeitpensen. 2002 waren es 25 Angestellte (Stellenprozente der Ärzte damals: 650).

Roger Rüegger

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