PILATUS-BAHNEN: Die Gelder fliessen in drei Grossprojekte

Zwar reisten vergangenes Jahr weniger Gäste auf den Pilatus. Gewinn und Umsatz stiegen trotzdem. Und mitten im Abschwung investieren die Pilatus-Bahnen kräftig.

Drucken
Teilen
Auch der frühe Wintereinbruch konnte das Ergebnis der Pilatus-Bahnen im vergangenen Jahr nicht merklich trüben. (Bild Boris Bürgisser/Neue LZ)

Auch der frühe Wintereinbruch konnte das Ergebnis der Pilatus-Bahnen im vergangenen Jahr nicht merklich trüben. (Bild Boris Bürgisser/Neue LZ)

Mitten in der Rezession planen die Pilatus-Bergbahnen Investitionen im zweistelligen Millionenbereich. So sollen 2010 und 2011 unter anderem das Hotel Pilatus-Kulm saniert und das Hotel Bellevue erneuert werden. Ausserdem ist eine wettersichere Verbindungsgalerie zwischen den beiden Hotels geplant. Dies gab Firmenchef André Zimmermann bekannt. Die Grossprojekte sollen aus Eigenmitteln finanziert werden. Ein komfortables Kapitalpolster konnte hierzu in den vergangenen Jahren zurückgelegt werden.

Im vergangenen Jahr hat das Unternehmen seinen Gewinn um 2,5 Prozent auf 6,9 Millionen Franken steigern können. Einziger Wermutstropfen: Die Zahl der Gäste aus Übersee ist rückläufig. Nun hoffen die Verantwortlichen vor allem auf mehr Gäste aus der Schweiz. Dabei setzt man auch auf eine breit angelegte Werbekampagne im Kanton Aargau.

Ueli Kneubühler

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Mittwoch in der Neuen Luzerner Zeitung und ihren Regionalausgaben.