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PILATUS: So wird die «Fräki» ab Frühling aussehen

Das alte Restaurant auf der Fräkmüntegg ist abgebrochen worden. In den nächsten Wochen nimmt der Ersatzbau Formen an. Ostern 2014 soll Neueröffnung gefeiert werden.
Das künftige Restaurant Fräkmüntegg kommt luftiger daher als sein Vorgänger. (Bild: pd)

Das künftige Restaurant Fräkmüntegg kommt luftiger daher als sein Vorgänger. (Bild: pd)

Dem Erdboden gleichgemacht: Ausser Betonplatten ist vom alten Restaurant Fräkmüntegg nichts mehr zu sehen. Die Abbrucharbeiten gleich neben der Bahnstation sind in den letzten zwei Wochen zügig vorangeschritten. Auf den nach wie vor stehenden Grundmauern errichten die Pilatus-Bahnen jetzt ein neues Restaurant. Dieses soll bis im kommenden Frühling fertig sein und deutlich luftiger als sein Vorgänger daherkommen: modern, mit Naturstein und grossen Glasfronten (siehe Visualisierung).

Schön auf dem Bild zu sehen ist die neue Terrasse Richtung Seilpark. Draussen sollen künftig bis zu 120 Gäste Platz finden, gleich viele wie im Selbstbedienungsrestaurant drinnen. Die Neueröffnung der «Fräki» ist auf Ostern 2014 geplant, wie die Pilatusbahnen auf ihrer Homepage mitteilen.

Infotafeln für Wanderer

Die Pilatus-Bahnen wollen ab der nächsten Woche Wanderer und andere Besucher der Fräkmüntegg über das Neubauprojekt informieren, damit diese nicht einfach nur vor Gitterwänden stehen und nicht wissen, was die Bauarbeiter dahinter genau tun. Zum Einsatz sollen laut André Zimmermann, Direktor der Pilatus-Bahnen, Informationstafeln kommen.

Die Arbeiter dürfen derweil keine Zeit verlieren. Da sich das Bauprojekt wegen Einsprachen um mehrere Monate verzögert hat, gilt es nun, zügig vorwärtszumachen. Denn auf 1400 Metern über Meer kommt der erste Schnee schon Ende Oktober. Bis dahin müssen die Grundmauern und das Dach des neuen Restaurants stehen. Dieses kostet die Pilatus-Bahnen insgesamt 4 Millionen Franken.

nop/str

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