Politiker wollen in Horw mehr Sicherheit

Erst vor zwei Jahren erhielt das Horwer Dorfzentrum ein neues Gesicht. Nun aber plant die L 20 eine Initiative für eine Begegnungszone.

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Tempo 30 im Dorfzentrum von Horw: Für viele ist das noch immer zu schnell. (Bild Remo Nägeli/Neue LZ)

Tempo 30 im Dorfzentrum von Horw: Für viele ist das noch immer zu schnell. (Bild Remo Nägeli/Neue LZ)

Die Umgestaltung der Kantonsstrasse in Horw vor rund zwei Jahren gilt vielen Schweizer Dörfern als Vorbild. Fussgängerstreifen gibt es nicht mehr, Fahr- und Gehbereich sind nicht direkt voneinander getrennt, es gilt Tempo 30. Das neue Konzept erfordert viel Rücksichtnahme von den Verkehrsteilnehmern, doch die L 20 findet die Situation noch immer zu gefährlich. Daher lanciert die Partei eine Volksinitiative, die eine Begegnungszone mit Tempo 20 fordert.

«Tempo 30 ist zu hoch»
Einwohnerrätin Beatrice Heeb-Wagner erläutert die Ziele der Initiative: «Wir möchten eine Begegnungszone, in der die Fussgänger Vortritt haben.» Die momentane Verkehrssituation zwinge Fussgänger dazu, ohne Vortritt einfach auf die Strasse zu treten, so Heeb.

Nadine Aregger

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Dienstag in der Neuen Luzerner Zeitung.