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POLIZEI: Überladen, unsicher unterwegs – und in Kontrolle geraten

Ein Auto, ein Anhänger und ein Kleinbus – diese Kombination ist der Luzerner Polizei ins Auge gestochen. Die unsichere Fahrweise war nur das eine, wofür eine Busse von 2500 Franken verhängt wurde.
Die Last zu schwer, die Bremsen zu schwach: Das war das Resultat die Kontrolle dieser Gefährte-Kombination. (Bild: Luzerner Polizei)

Die Last zu schwer, die Bremsen zu schwach: Das war das Resultat die Kontrolle dieser Gefährte-Kombination. (Bild: Luzerner Polizei)

Am Dienstagmorgen kontrollierte die Luzerner Polizei auf der Autobahn A14 ein Auto mit Anhänger. Oder besser einen Kleinbus auf einem Anhänger, der von einem Auto gezogen wurde. Aufgefallen war die Fahrzeugkombination, die sich in Richtung Zug bewegte, schon an sich. Zudem zog der Lenker mit unsicherer Fahrweise die Aufmerksamkeit der Polizisten auf sich.

Die Kontrolle habe gezeigt, dass der Anhänger mit dem Kleinbus als Last um über 34 Prozent überladen war, teilt die Luzerner Polizei mit. Statt der zulässigen 3,2 Tonnen habe das Gesamtgewicht des Anhängers 4,3 Tonnen betragen. Zudem befanden Spezialisten des Strassenverkehrsamts, die Auflaufbremse des Anhängers sei nicht genügend wirksam.

Der Anhänger wurde wegen des Mangels sichergestellt. Er muss vor der Weiterfahrt repariert werden. Der aus Bosnien Herzegowina stammende Lenker musste vor der Weiterfahrt eine Bussendeposition von über 2500 Franken hinterlegen.

pd/cv

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