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POLYCOM: Funknetz kostet weniger als geplant

Der 2009 in einer Volksabstimmung gutgeheissene Sonderkredit für das Funknetz Polycom wird nicht ausgeschöpft. Laut Regierung werden die damals bewilligten 41,4 Millionen um 4,9 Millionen Franken unterschritten.
Mit dem Polycom-Netz ist die Kommunikation über die Kantonsgrenzen möglich, zum Beispiel zur Luzerner Polizei. (Bild: Archiv Neue LZ)

Mit dem Polycom-Netz ist die Kommunikation über die Kantonsgrenzen möglich, zum Beispiel zur Luzerner Polizei. (Bild: Archiv Neue LZ)

Eingerechnet sind auch 0,4 Millionen für den noch nicht realisierten Antennenstandort Oberhasli in Horw. Dort sind noch Einsprachen hängig. Der Bund beteiligt sich mit 15,4 Millionen an den Gesamtkosten.

Polycom ist das flächendeckende Sicherheitsnetz der Behörden und Organisationen für Rettung und Sicherheit. Es ermöglicht den verschlüsselten Funkkontakt innerhalb einer einzelnen Organisation, aber auch zwischen Grenzwacht, Polizei, Feuerwehr, Rettungsdiensten, Zivilschutz oder Armeeverbänden.

Nicht alle geplanten Antennen gebaut

Gründe für die deutliche Kostenunterschreitung gibt es mehrere. So wurden bloss 33 statt wie ursprünglich geplant 37 Funkstandorte realisiert, was zu tieferen Bau- und Infrastrukturkosten geführt hat. Dennoch sei die Funkabdeckung über das ganze Kantonsgebiet gewährleistet, so die Regierung. Mitverantwortlich für die Unterschreitung des Kredits sind auch tiefere Betriebskosten und günstigere Mieten. (red)

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