PORNO-DARSTELLERIN: Jessica bringt die UBS ins Schwitzen

Die Grossbank UBS klagt gegen den Produzenten eines Sexfilms. Mitten drin: Die Luzerner Hauptdarstellerin Jessica von Rotz.

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Jessica von Rotz spielt in einer UBS-Satire die Hauptrolle. (Bild Philipp Schmidli/Neue LZ)

Jessica von Rotz spielt in einer UBS-Satire die Hauptrolle. (Bild Philipp Schmidli/Neue LZ)

«USB – Unsere Schweizer Bank», so lautet der Titel des Films, der zurzeit die Rechtsabteilung der Grossbank UBS auf Trab hält. Es handelt sich dabei um eine Schweizer Porno-Satire, in der sich Bankenchefs wie etwa «K. Billiger» (in Anlehnung an Verwaltungsratspräsident Kaspar Villiger) von ihren vollbusigen Sekretärinnen verwöhnen lassen. Eine davon – die Hauptdarstellerin des Films – ist die Luzernerin Jessica von Rotz. Wie in der Branche üblich ist das nicht ihr richtiger Name – den behält sie zum Schutz der Privatsphäre für sich. «Mir wurde nur gesagt, was ich in den einzelnen Szenen zu machen habe. Vom Titel des Films und dessen ganzer Aufmachung hatte ich keine Ahnung», sagt die 24-Jährige. Genau darüber aber brüskiert man sich bei der UBS.

Wie Recherchen unserer Zeitung zeigen, hat die UBS deshalb nun Klage gegen den Produzenten des Films, Thomas Scheurer – pikanterweise einen ehemaligen UBS-Mitarbeiter –, eingereicht.

Pascal Imbach

Den ausführlichen Artikel lesen Sie in der aktuellen Ausgabe der Zentralschweiz am Sonntag.