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Pro Senectute Luzern warnt vor der Hitze und gibt Tipps gegen Kreislaufprobleme

Meteo Schweiz hat bis am Samstag eine Hitzewarnung herausgegeben. Das bedeutet «Alarmstufe Rot» für Seniorinnen und Senioren. Die Pro Senectute Kanton Luzern besucht gefährdete Personen und gibt Empfehlungen für die Hitzetage ab.
Marc Benedetti
Gerade ältere Menschen leiden unter der momentanen Hitze und brauchen Unterstützung (Symbolbild: Keystone/Christian Beutler)

Gerade ältere Menschen leiden unter der momentanen Hitze und brauchen Unterstützung (Symbolbild: Keystone/Christian Beutler)

Hohe Temperaturen können gravierende Auswirkungen auf die Gesundheit haben. «Gewisse Personengruppen müssen sich besonders vor Hitze schützen, da sie eine schlechtere Wärmeregulation aufweisen, weniger schwitzen und ein vermindertes Durstgefühl haben. Dies macht sie anfällig für Hitzestress und kann ihr Herz-Kreislaufsystem beeinträchtigen», schreibt die Pro Senectute Kanton Luzern in einer Mitteilung.

Zu den Risikogruppen zählen insbesondere ältere Menschen, Kranke, Kleinkinder und Schwangere.

Die Ortsvertreter von Pro Senectute leisten laut der Mitteilung aufgrund der alarmierenden Situation Unterstützung, indem sie mit gefährdeten Menschen Kontakt aufnehmen und sie auf Empfehlungen für das Verhalten an Hitzetage hinweisen.

Tipps bei besonders hohen Temperaturen

  • Die körperliche Aktivität während der heissesten Tageszeit möglichst beschränken und schattige Orte bevorzugen
  • Tagsüber Fenster schliessen und Sonne fernhalten (Vorhänge zuziehen, Fensterläden schliessen)
  • Nachts lüften
  • Leichte Kleidung tragen
  • Körper kühlen mit Duschen, kalten Tüchern auf Stirn und Nacken, kalten Fuss- und Handbädern
  • Regelmässig trinken (mind. 1.5 l/Tag), auch ohne Durstgefühl
  • Kalte, erfrischende Speisen essen: Früchte, Salate, Gemüse, Milchprodukte
  • Auf ausreichende Versorgung mit Salz achten

Bei folgenden Symptomen ist es sinnvoll, viel zu trinken, den Körper zu kühlen und bei Bedarf einen Arzt aufzusuchen:

  • Schwäche, Verwirrtheit, Schwindel, Kopfschmerzen und Muskelkrämpfe, ebenso trockener Mund, Übelkeit, Erbrechen und Durchfall

Die Empfehlungen stammen vom Bundesamt für Gesundheit.

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