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Projekt Durchgangsbahnhof Luzern: «Das ist positiv!»

Der Luzerner Durchgangsbahnhof hat im Ausbauschritt 2030/35 definitiv nicht erste Priorität. Wir haben beim zuständigen Luzerner Regierungsrat Robert Küng nachgefragt.
«Wir haben unsere Hausaufgaben gemacht.» Robert Küng, Bau-, Umwelt- und Wirtschaftsdirektor. (Bild: Eveline Beerkicher / Neue LZ)

«Wir haben unsere Hausaufgaben gemacht.» Robert Küng, Bau-, Umwelt- und Wirtschaftsdirektor. (Bild: Eveline Beerkicher / Neue LZ)

Robert Küng, das Bundesamt für Verkehr (BAV) beurteilt für den Bahnausbauschritt andere Projekte als dringlicher. Sind Sie enttäuscht?

Warum? Die Planung des BAV bestätigt doch, dass es den Durchgangsbahnhof und den Zimmerberg-Tunnel II zur Angebotsverbesserung auf der Strecke Luzern–Zug–Zürich braucht. Beide Vorhaben gehören im 12-Milliarden-Ausbauschritt gesamtschweizerisch zu den priorisierten Projekten. Das ist positiv!.

Der Bund erachtet nach wie vor das Kosten-Nutzen-Verhältnis als schlecht. Wie wollen Sie das Amt umstimmen?

Mit dem Durchgangsbahnhof und dem Zimmerberg-Tunnel II lässt sich zwischen Luzern und Zürich einerseits das Angebot markant ausbauen, andererseits die Fahrzeit deutlich verkürzen. Zudem wird das BAV die Wirkung der Projekte auf das schweizerische Schienennetz noch vertieft prüfen. Dadurch kann sich das Kosten-Nutzen-Verhältnis weiter verbessern. (avd)

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