Prostituierte spielen Katz und Maus mit der Polizei

Seit 15. März ist das neue Strassenstrich-Reglement in Kraft. Trotzdem stehen die Prostituierten – an unerlaubter Stelle – im Tribschenquartier. Die Polizei ist machtlos.

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Prostituierte warten im Tribschenquartier auf Freier. (Bild: Dominik Wunderli/Neue LZ)

Prostituierte warten im Tribschenquartier auf Freier. (Bild: Dominik Wunderli/Neue LZ)

Seit Inkrafttreten des neuen Strassenstrich-Reglements haben sich die Prostituierten ins Industriegebiet Ibach verschoben. Einige aber bieten ihre Dienste weiterhin im Tribschenquartier an. Am Grimselweg stehen nach wie vor Prostituierte – Freitag- und Samstagnacht sind es jeweils bis zu einem Dutzend.

Die Frauen wohnen dort

Die Frauen gehören laut dem Luzerner Sicherheitsmanager Maurice Illi aber nicht dem Strassenstrich an. Denn sie wohnten und arbeiteten in zwei Häusern, wo sie Zimmer gemietet hätten. Wegweisungen auszusprechen ist laut Polizei und laut dem Sicherheitsmanager schwierig. «Denn der Aufenthalt auf dem Trottoir vor dem ‹Arbeitsort› ist ja nicht verboten», so Illi.

Alexander von Däniken

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