Psychiatrie: Film soll Hemmschwelle senken

«Es kann jeden treffen.» So heisst der neue Film der Luzerner Psychiatrie. Er soll die Hemmschwelle gegenüber psychischen Erkrankungen senken und die verschiedenen Angebote des Unternehmens vorstellen.

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«Es kann jeden treffen» heisst der neue Film der Luzerner Psychiatrie. (Bild: Screenshot)

«Es kann jeden treffen» heisst der neue Film der Luzerner Psychiatrie. (Bild: Screenshot)

Mit einem 12-minütigen Kurzfilm will die Luzerner Psychiatrie (lups) einen möglichst authentischen Einblick in ihre Organisation und ihr Wirken gewähren und Berührungsängste sowie Vorurteile abbauen. Am Beispiel zweier möglicher Lebensgeschichten zeigt der Film auf, wie die lups arbeitet und welche Unterstützung und Behandlung die Menschen erwarten können.

Der Filmtitel «ES kann jeden treffen» ist laut Mitteilung der lups vom Dienstag auch gleichzeitig die Botschaft, die vermittelt werden soll. Ganz «normale» Menschen können durch unglückliche Lebensumstände aus dem Gleichgewicht geraten.

pd/bep

Luzerner Psychiatrie

Die Luzerner Psychiatrie (lups) ist an 21 Betriebsstandorten im Kanton Luzern präsent. Das Unternehmen verfügt über ein ambulantes und stationäres Behandlungsangebot und eine zeitgemässe Infrastruktur, mit einem umfassenden Behandlungsspektrum in der Kinder- und Jugendpsychiatrie bis hin zur Erwachsenen- und Alterspsychiatrie. Das Behandlungsangebot und die Dienstleistungen der lups stehen auch angrenzenden Spitalregionen zur Verfügung.

Über 850 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter erbringen ihre Leistungen zum Wohle der Patientinnen und Patienten. Die Luzerner Psychiatrie macht sich zudem für junge Menschen stark; bildet sie rund 70 Jugendliche in verschiedensten Berufen aus.

pd