Psychiatrie und Spitex arbeiten enger zusammen

Die Luzerner Psychiatrie und der Kantonalverband der Spitex regeln ihre Zusammenarbeit neu. Sie wollen vorallem die Qualität verbessern.

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Peter Schärli, Präsident des Spitex Kantonalverbands Luzern und Peter Schwegler, Direktor der Luzerner Psychiatrie. (Bild: PD)

Peter Schärli, Präsident des Spitex Kantonalverbands Luzern und Peter Schwegler, Direktor der Luzerner Psychiatrie. (Bild: PD)

Mit dieser Zusammenarbeit soll insbesondere die Betreuung und Behandlungsqualität der gemeinsamen Patientinnen und Patienten weiter verbessert werden, schreiben Spitex und Psychiatrie in einer gemeinsamen Medienmitteilung. So sollen «die Übergänge von stationär zu ambulant möglichst patienten- und ressourcenorientiert, sowie übersichtlich und transparent gestaltet werden.»

Die beiden Organisationen werden sich laufend persönlich und telefonisch austauschen, um laut Mitteilung «die Zuständigkeiten und die Verantwortung in Krisensituationen» zu regeln. Patienten würden so von einer optimalen und auf sie persönlich angepassten Betreuung profiteren.

pd/rem