Quartierbüro Maihof zügelt im 2014

Die Anlaufstelle der Quartierarbeit Maihof zügelt im Frühling 2014 vom jetzigen Standort an der Maihofstrasse 8 in das neue Quartierzentrum «Der MaiHof» der Pfarrei St. Josef-Maihof.

Pd/Nop
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Bild: Nadia Schärli / Neue LZ

Bild: Nadia Schärli / Neue LZ

Die Quartierarbeit Maihof braucht ein Büro. Dies vor allem für Schreibarbeit, Sitzungen sowie für die Planung und Durchführung von Aktivitäten mit Kindern und Jugendlichen. Darum zügelt sie im Frühling 2014 in das neue Quartierzentrum «Der MaiHof» der Pfarrei St. Josef-Maihof. Eröffnet wird das Quartierzentrum voraussichtlich im Januar 2014, wie die Stadt mitteilt.

Zum Hintergrund: Ende Februar hatte die Stadt Luzern auf Anregung der städtischen CVP zu einem runden Tisch zur Quartierarbeit im Gebiet Maihof, Wesemlin, Hochwacht geladen. Am runden Tisch erhielt die Idee, das Quartierbüro ins entstehende Quartierzentrum zu integrieren, breite Unterstützung, weil damit Synergien genutzt und die Angebote vernetzt werden können. Der städtischen Quartierarbeit wird darum ab nächstem Frühling ein Einzelbüro, der Empfangsraum mit Cafeteria, ein Projektraum und Sitzungszimmer zur Verfügung stehen. «Der neue Standort im Quartierzentrum ist für uns ein Glücksfall», sagt Stadtrat Martin Merki. «Mit dem Kindergarten, Spielgruppen, Jugendorganisationen, Kulturschaffenden und vielen mehr unter einem Dach entsteht ein lebendiges Quartierzentrum. Von diesen Synergien profitiert auch unsere Quartierarbeit.»

Anfang September 2012 ist das Quartierbüro der städtischen Quartierarbeit an der Maihofstrasse 8 eröffnet worden – als Anlaufstelle für die Quartiere Maihof, Wesemlin und Hochwacht. Im Zentrum der Quartierarbeit stehen die Kinder und Jugendlichen. Die Mitarbeiterin der Quartierarbeit, Janina Fazekas, ist daher vor allem unterwegs und auf Pausenplätzen anzutreffen, dort wo sich Kinder und Jugendliche aufhalten.